und noch bis zum Jahr 2132: Bis zu 6 Minuten und 39 Sekunden wird die Totalität (irgendwo im Pazifik) dauern und am Ostrand des asiatischen Kontinents immer noch knapp 6 Minuten. Die Wahrscheinlichkeit für klaren Himmel liegt allerdings entlang des gesamten Umbrastreifens nur bei etwa 50%: Wie gut, dass man den Anblick der Sonnenkorona simulieren kann! Dieses Bild basiert auf aufwändigen MHD-Rechnungen vom 9.-12. Juli; bei Predictive Science, Inc. soll es aber um den 17. Juli noch eine neue Version geben. Der Blogger ist vom 14. bis 25. Juli in China unterwegs! Links zu allen erdenklichen Informationen zu der SoFi gibt es hier, Quasi-Live-Berichte diverser Reisender & Webcasts soll es hier verlinkt geben – und was bei der SoFi 2008 wissenschaftlich herausgekommen ist, kann man hier nachlesen (mit vielen Bildern).
Schlagwörter: China, Korona, Reise, Sonnenfinsternis, Webcast

27. Juli 2009 um 23:08 |
[...] Einige sahen sie perfekt, andere schemenhaft durch Wolkenlücken, viele auch gar nicht: Die längste totale Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts ist erwartungsgemäß vielerorts dem asiatischen Monsun zum Opfer gefallen. Nahezu ungestört war [...]