
Einige sahen sie perfekt, andere schemenhaft durch Wolkenlücken, viele auch gar nicht: Die längste totale Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts ist erwartungsgemäß vielerorts dem asiatischen Monsun zum Opfer gefallen. Nahezu ungestört war sie – Überraschung! – im Osten Indiens, v.a. rund um Varanasi, zu sehen und auch in der Mitte Chinas (sowie im Pazifik), während es im Osten Chinas dichte Wolken spannend machten. Just dort, wo die Totalitätsdauer mit bis zu fast 6 Minuten am größten sein würde, fanden manche ein Wolkenloch zur rechten Zeit (oben: in Wuzhen), andere dagegen standen im Regen, so ausgerechnet in Shanghai. Aber dunkel wurde es immer …
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Tags: China, Sonne, Sonnenfinsternis