
Später werden die Bilder – aus der endgültigen 50-km-Kreisbahn – noch 2- bis 3-mal schärfer sein, aber schon jetzt war es für den Lunar Reconnaissance Orbiter und seine Telekameras kein Problem, in einer Crashaktion anlässlich des 40. Apollo-11-Jahrestages zwischen dem 11. und 15. Juli die Hinterlassenschaften eines Großteils der Apollo-Landungen auf der Mondoberfläche abzulichten. Schräger Sonnenstand half dabei: Die zurückgelassenen Landegestelle werfen lange Schatten. Aber auch andere Spuren bis hin zu den Wanderungen der Astronauten sind zu erkennen – nicht nur ein Beweis (so denn nötig), dass die Landungen wirklich stattgefunden haben, sondern auch interessant, um den geologischen Kontext der einzelnen Missionen zu ermitteln.
Ein NASA Release mit allen Bildern, ein ASU Release – die Kamera gehört schließlich nicht der NASA – und Links zu weiteren Artikeln.
Tags: apollo, lro, lroc, mond, mondlandung
29. September 2009 um 22:20 |
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