NGC 6888, der Crescent Nebula, aufgenommen mit dem Isaac Newton Telescope und seiner Wide Field Camera in zwei Emissionslinien: Der zentrale Wolf-Rayet-Stern WR 136 regt die Strahlung an, während sein starker Wind den Nebel zerzaust.
Ein Teil-Mosaik von Messier 17 alias Omega-Nebel vom VLT und seinem ISAAC-Instrument bei 1.2 bis 2.2 µm (aufgenommen schon vor Jahren): Hier bringen junge Sterne einiges zum Leuchten.
Eine Hubble-Aufnahme des Kugelsternhaufens NGC 1806 in der LMC mit der ACS; entdeckt wurde er bereits 1836 von John Herschel.
Ein Ausschnitt aus Omega Centauri, ebenfalls von HST-ACS: Dabei ging es um die Eigenbewegungen der Sterne in dem Kugelhaufen, der allgemein als Überrest einer Zwerggalaxie interpretiert wird; Positionen wurden mit 4 Jahren Abstand gemessen.
Ein UV-Mosaik der Andromeda-Galaxie von der Kamera auf Swift aus 330 Aufnahmen des UVOT: Etwa 20’000 einzelne Quellen werden erkennbar.
Das Innenleben der Elliptischen Galaxie NGC 3077 mit Hubbles ACS aufgenommen: Die Galaxie, die mit M 81 und 82 ein Trio bildet, ist von staubigen Fasern durchzogen, Überresten heftiger Sternentstehung.
Sternstrichspuren über dem derzeit berühmtesten Teleskop auf La Silla in Chile, dem 3.6-Meter der ESO mit dem Spektrografen HARPS, der an zahlreichen Exoplanetenentdeckungen beteiligt war. [Iztok Bončina/ESO]
Schlagwörter: Andromeda-Galaxie, Galaxien, Kugelsternhaufen, M 31, NGC 1806, NGC 3077, NGC 6888, Omega Centauri, Wolf-Rayet






