auf einer kombinierten Röntgen- (Chandra; rosa) und optischen (Hubble) Aufnahme der Galaxienkollision in der Spiralgalaxie rechts, wo eine Welle der Sternentstehung ausgelöst worden war. Davon zeugen heute viele Sternüberreste, Neutronensterne und SL-Kandidaten, die Chandra (als 9 rosa Flecken) herauspicken kann, wenn ein Begleiter Materie drauf wirft; dass die Quellen besonders röntgenhell sind, soll für überwiegend Schwarze Löcher sprechen.
Die Galaxien NGC 3621, NGC 6503 und NGC 157, aufgenommen mit dem ESO-2.2-m-Teleskop bzw. Hubble bzw. dem VLT mit HAWK-I. NGC 3621 ist eine reine Scheibengalaxie ohne zentralen Bulge (wohl weil sie noch keiner anderen begegnet ist), die Zwergspirale – da nur 1/3 so groß wie die Milchstraße – NGC 6503 zeigt als rosa Kleckse jede Menge Sternentstehung, und zu NGC 157 ist dem Bildtexter nichts rechtes eingefallen, ein Pretty Picture halt …
Ein HST-Bild der Sternentstehungsregion NGC 2174, wo junge heiße Sterne das übrig gebliebene Gas – die Sternbildung ist ein ineffizienter Prozess – zum Leuchten bringen und gleichzeitig davon treiben.













