NASA / JPL / Cornell / animation by Emily Lakdawalla
Aus den Bildern der Vorbeiflugs-Sequenz von Stardust an Tempel 1 hat Emily Lakdawalla von der Planetary Society hier – von Hand – eine Animation hergestellt, bei der die Änderung von Abstand und Orientierung mehr oder weniger eliminiert wurde: Heraus kommt eine Art Rotationsfilmchen, natürlich mit konstanter Beleuchtungsrichtung.
NASA / JPL / Cornell / composite by Ian Regan
Um den sehr flachen Impaktkrater besser sichtbar zu machen, sind hier mehrere Stardust-Bilder gestackt und der Kontrast gesteigert worden: Jetzt kommt er doch ganz ordentlich zum Vorschein.
NASA / JPL / Cornell / processed by Emily Lakdawalla
Und hier wurde bei einem Bild 15 Sekunden vor der größten Annäherung der Kontrast bis an die Schmerzgrenze angehoben: Vier Jets werden sichtbar; Experten haben in den Originaldaten sogar fünf Gas- und Staubstrahlen aus dem Kern ausgemacht. Nachdem die anfangs konfuse Übertragung der Bilder und anderen Daten vom Flyby erfolgreich beendet wurde, ist Stardust inzwischen in einem Beobachtungsmodus zurückgekehrt und schaut noch so lange auf den Kometen zurück, bis der Principal Investigator keine Lust mehr hat …
20. Februar 2011 um 15:04 |
[...] Ergänzung zu der groben Animation des Tempel-Kerns hier eine von Daniel Macháček gemorphte Version der Stardust-Bilder – lohnt auch in HD zu [...]
26. März 2011 um 16:47 |
[...] 1 besuchte, in der Nacht zum 25. März mit einem technischen Experiment beendet worden: Nach dem Abschluss der Fernbeobachtungen des letzteren Kometen wurde das Triebwerk so lange eingeschaltet, bis auch der geringe [...]