erscheint auf dieser HST-WFC3-Aufnahme als fast 90° weiter blauer Bogen im Galaxienhaufen RCS2 032727-132623 und noch einige Lichtflecken mehr: Ihre Helligkeit wird durch dessen Linsenwirkung um einen Faktor 3 gesteigert, ihr Bild freilich derart verzerrt, dass immer noch an der Rekonstruktion ihrer tatsächlichen Gestalt gearbeitet wird.
Das “Einstein-Kreuz” UZC J224030.2+032131 auf einem alten HST-Bild noch von der WF/PC2: eine der bekanntesten Gravitationslinsen, wo eine Galaxie – schwach im Zentrum – einen Quasar dahinter in vier gleichmäßig verteilte Bilder aufspaltet.
Die Galaxie NGC 2217 mit dem alten 3.6-m-Teleskop der ESO aufgenommen: eine typischen Balkenspirale, deren schwachen äußeren Armen hier mal etwas nachgeholfen wurde.
Das Sternentstehungsgebiet NGC 3324 mit dem Wide Field Imager des MPG/ESO-2.2-m-Teleskops auf La Silla: Es befindet sich am Nordrand des Carina-Nebels, wo intensive UV-Strahlung einer junger heißer Sterne eine Cavity geschaffen hat und zugleich ihren Rand leuchten lässt.
Der junge Supernovarest G350.1+0.3 in einer kombinierten Röntgen/IR-Aufnahme von Chandra und Spitzer: Die Wolke der Sternexplosion vor 600 bis 1200 Jahren expandiert offenbar in eine interstellare Wolke hinein.
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