Der “Planet USA” leuchtet ganz von alleine …

… auf diesen ISS-Aufnahmen vom 30. Januar (mit Polarlichtern am Horizont) und 29. Januar (mit Airglow) – da braucht’s keine Sonne als Lichtquelle mehr. Allerdings gibt es auch noch Dunkelzonen wie das Okefenokee National Wildlife Refuge nordwestlich von Jacksonville in Florida.

Der Vulkan vor El Hierro ist immer noch aktiv, vier Monate nachdem der unterseeische Ausbruch (“Hier blubbert …”) begonnen hatte: Hier beobachtet vom NASA-Satelliten Earth Observing 1 am 10. Februar. Der ‘Gipfel’ ist nur noch 120 m von der Wasseroberfläche entfernt.

Zyklon Giovanna vor Madagaskar am 13. Februar, aufgenommen vom MERIS-Instrument des ESA-Satelliten Envisat – sein Zug wird auch von zahlreichen NASA-Satelliten überwacht. Einen friedlicheren Wirbel gibt es auf einem Terra-Bild vor Südafrika zu sehen, wo ein Ozeanwirbel durch sein Phytoplankton zu erkennen ist.

Italien fast komplett zugeschneit – ein seltener Anblick am 13. Februar, ebenfalls von MERIS. Der ungewöhnliche Kälteeinbruch hatte auch Folgen für berühmte Bauwerke Italiens wie das Colosseum.

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Eine Antwort to “Der “Planet USA” leuchtet ganz von alleine …”

  1. Svenson Says:

    Wunderschöne Bilder, Danke fürs Zeigen!

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