Posts Tagged ‘halde hoheward’

Weitere größere Artikel (mit zusätzlichem PANSTARRS-, 1998-QE2- und Schweden-Content)

31. Mai 2013

Fahrplan für Komet ISON auf 50° Nord: die detaillierteste Übersicht bisher, die eine Abfolge ziemlich unterschiedlicher Sichtfenster zutage fördert.

Komet PANSTARRS mit »Stachel« während der Erdpassage durch seine Bahnebene – auch Bilder von heute (mehr), vom 30. Mai (mehr), 29. Mai u.a. (mehr), 28. Mai und 27. Mai, plus visuelle Eindrücke.

Cassini vermisst Sterne – mithilfe der Saturnringe und Beugung an scharfen Kanten darin (dieselbe Technik, die irdische Astronomen schon mal beim Mond anwenden).

Kleinplanet kommt der Erde auf 15 Monddistanzen nahe: der heutige Besuch des 1998 QE2 – auch Amateur-Beobachtungen von heute hier, hier, hier, hier und hier, von gestern und verschiedenen Tagen, Artikel hier, hier, hier, hier und hier und ein Fehlerchen

Erdgroßer Exoplanet mit 8,5 Stunden Umlaufzeit sicher kein Zwilling der Erde, bei einer Oberflächen-Temperatur von tausenden Grad.

Bilder-Galerie

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A brief trip to Stockholm May 26 to 30, 2013, for a Workshop for Science Writers on Astrophysics and Cosmology – mit vielen Luftbildern, darunter beim Rückflug ein überraschender Blick auf das Horizont-Observatorium der Halde Hoheward beim Landeanflug auf Düsseldorf.

Kleinere Artikel

Die masseärmste Galaxie scheint Segue 2 zu sein, auch wenn es noch leuchtschwächere gibt. [NACHTRAG: ein später Keck Release dazu]

Das Planeten-Trio – knapp aber erfolgreich am 24. Mai in Witten beobachtet.

Ein besonders guter »Zwilling« der Sonne wurde von CoRoT entdeckt.

Tag-und-Nacht-Gleiche-Sonnenuntergang auf der Halde Hoheward – eine Bildergeschichte

21. März 2011

Das einmalige Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward ist schon mehrfach Schauplatz öffentlicher Beobachtungen von Sonnenuntergängen zu markanten Zeitpunkten gewesen, sei es bei der Wintersonnenwende 2008 in fürchterlichem Regen oder der Sommersonnenwende 2009 mit brilliantem Wetter nach schwerem Regen (auch hier beschrieben). Zum gestrigen Sonnenuntergang – keine 6 Stunden vor dem Frühjahrs-Äquinoktium heute um 0:21 MEZ – waren wieder etliche Stern- und Fotofreunde auf die Halde gestriegen, diesmal bei perfekt klarem Himmel. Wie man im obigen Panorama sieht, sah man (von der Sonne) exakt nichts, wenn man genau in der Ebene des Äquatorbogens stand. Logisch …

Ein leidiges Thema und eine unendliche Geschichte (will es scheinen): Auch zwei Jahre nach dem Bruch einer Schweißnaht wird immer noch über Verantwortlichkeiten und nächste Schritte gestritten – die Stützen, die im Wesentlichen Schwingungen dämpfen, sind ebenso weiter vorhanden wie der Bauzaun …

Zwei weitere Panoramen aus anderen Blickwinkeln – immerhin kann die Anlage derzeit weitgehend umwandert werden.

Der Sonnenuntergang – mit zahlreichen Fans im Vordergrund, die sich in eine quasi verbotene Zone gewagt hatten, um dem grellen Schauspiel noch näher zu sein.

Eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang sind Merkur und Jupiter sichtbar geworden, senkrecht über dem Punkt aufgereiht, wo die Sonne verschwand (nebst der zuvor frühlingshaften Temperatur!) – nur in einem kurzen Zeitfenster waren beide leicht mit dem bloßen Auge zu sehen, dann verblasste der Jupiter bereits wieder.

Gleichzeitig gehen auch die Lampen an, um die nachglühenden Markierungen auf den Bögen ‘aufzuladen’ – Zeit für den beschwerlichen Rückmarsch im Halbdunkel … Tipp: Hinter fünf der (passend zum Datum) 21 Bilderchen hier sind TwitPics mit höherer Auflösung versteckt! NACHTRAG: weitere Bilder von der Aktion.


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