Archive for 28. April 2009

Weitere größere Artikel (Ende 2007 bis Mitte März 2008)

28. April 2009

7 Artikel des Astronomiejahr-Blogs aus dem Februar 2008

Die schärfsten Radarbilder vom Südpol des Mondes mit Goldstone

Finsternisbeobachtung in der Antarktis – die Ring-SoFi vom 7.2.2008

Merkurs Natriumschweif länger denn je abgelichtet vom Erdboden aus

Automatisches Observatorium in der Antarktis: PLATO auf dem Dome C

Komet Chen-Gao oder Kometenjagd auf chinesisch

2007 TU24 – Asteroid in Erdnähe

Merkur nach MESSENGERs erstem Vorbeiflug

Berliner Geologen erforschen den jüngsten Meteoritenkrater der Erde in Carancas, Peru

9 Astronomiejahr-Blog-Artikel aus dem Januar 2008

Das Internationale Astronomiejahr 2009 naht – erste Übersicht für die Massen

Merkur wird neu entdeckt beim 1. MESSENGER-Vorbeiflug: erste Resultate

Kleinplanet streifte Stern – mit zwei Bedeckungen durch (219) Thusnelda

Der Halo der Milchstraße besteht aus zwei Komponenten: ein weiteres SDSS-Resultat

50m-Asteroid im Anflug auf den Mars: 2007 WD5

Ursiden, Geminiden, Leoniden: meteorreiches Jahresende 2007

Automatisches »Astro-Tagging« von Himmelsfotos aller Art: Astrometry.net & VAMP

Systematischer Rechenfehler in den NASA-SoFi-Zirkularen: Nutationsfehlerchen

Boethin nicht zu finden: EPOXI muss zu anderem Kometen! Raumsonde wird umgeleitet

Weitere kurze Artikel

Nach 17 Jahren: Das Ende für Ulysses ist nahe (denkste :-))

Die ISS ist jetzt auch eine kleine Sternwarte dank dreier Sonnen-Monitore

»Stardust@home«: ein Teilchen geborgen

Das »WorldWide Telescope« geht in die Öffentlichkeit

Die dritte Runde von »GLOBE at Night« hat begonnen

Neue Zwerggalaxie bei Andromeda – mit Kugelhaufen? (Andromeda XVII)

Große Suche nach »verschwundenen Sternen« gefordert – eine „Survey about Nothing“

Himmelsradar entdeckt Dreifach-Asteroid (153591) 2001 SN263

Spektakuläre Bilder der ISS durch Amateure im Februar 2008

Als Amateur einen Exoplaneten mit 5 Erdmassen entdecken? Bei GJ 436

Prototyp der EXor-Sterne so hell wie nie zuvor: Ausbruch von EX Lupi

Schneller Stern kam aus der Großen Magellanschen Wolke, HE 0437-5439

»Bigfoot« auf dem Mars? Kuriose Gesteinsformation nur 6cm hoch…

Erste Phase der SOFIA-Testflüge erfolgreich abgeschlossen

Amateurastronomen durften kanadischen Astro-Satelliten benutzen, MOST

Zum ersten Mal seit Neptun: Planet korrekt vorausgesagt bei dem Stern HD 74156

Erster Datensatz der UKIRT Infrared Deep Sky Survey freigegeben, die 2012 fertig sein soll

Impakt auf dem Mars praktisch ausgeschlossen

Quadrantiden blieben unterdurchschnittlich

Moderater Ausbruch des Kometen 29P/Schwassmann-Wachmann 1

Weitere Planetenentdeckungen der CoRoT-Mission

The World at Night: Astrofotografie um der Schönheit willen

EPOXI kam an der Erde vorbei

Größte digitale Durchmusterung der Milchstraße veröffentlicht: IPHAS

Deutsche LOFAR-Station liefert erste Himmelskarte (Effelsberg)

Ein Gamma Ray Burst mitten aus dem Nichts? GRB 070125

Supernova 12. Größe in den Antennen-Galaxien: SN 2007sr in NGC 4038-9

Der Transitplanet mit der exotischsten Bahn

28. April 2009

Exoplaneten, die regelmässig vor den Scheiben ihrer Sterne vorbeiziehen und dabei charakteristische kleine Einbrüche von deren Gesamthelligkeit verursachen, sind seit der ersten Entdeckung 1999 schon gut zwei Dutzend gefunden worden – aber der Planet von HD 17156 fällt gleich in mehrfacher Hinsicht aus dem Rahmen. Zum einen ist es der erste Fund des Transitsearch-Programms, bei dem Amateurastronomen aufgerufen sind, bei Sternen mit bekannten Planeten – entdeckt mit der Radialgeschwindigkeitsmethode – nach möglichen Transits zu suchen. Vor allem aber hat der Planet (mit 3,1 Jupitermassen) sowohl die längste Umlaufsperiode (21 Tage) aller bisher im Transit beobachteten Planeten als auch die größte Exzentrizität, e=0,67. Dadurch schwankt die Strahlungsintensität, die er von seiner Sonne erfährt, während des Orbits um einen erstaunlichen Faktor 26: Der Planet bietet sich besonders für Untersuchungen der Atmosphärendynamik an.

Sein Stern hat am irdischen Himmel eine V-Helligkeit von 8,2m, die Transits dauern 190 Minuten und das Licht geht dabei um 6 Promille zurück: Für kleine Amateurteleskope mit CCD-Kameras war es kein Problem, eindeutige Lichtkurven zu gewinnen. Und seit die Beobachter in Italien und auf den Kanaren im September fündig geworden sind, werden bereits Messungen mit Groß- und Weltraumteleskopen vorbereitet. Professionelle Teleskope stehen kaum zur Verfügung, um auf gut Glück nach Planetentransits zu suchen: Die Chance, dass die Bahnneigung passt, ist denkbar gering. Auch hier gibt es also wieder eine Lücke, in die Amateurastronomen mit ihren Mitteln stossen und die Fachastronomie massgeblich voranbringen können!

Impakt in Peru: Der Nebel lichtet sich

28. April 2009

Es hat Wochen gedauert, bis auch die letzten Zweifel geschwunden sind, aber nun lässt sich mit einiger Sicherheit sagen: Am 15. September 2007 ist tatsächlich ein (relativ gewöhnlicher) Meteorit im peruanischen Hochland nahe der bolivianischen Grenze niedergegangen und hat dabei einen kleinen aber imposanten 13,8-Meter-Krater geschlagen, der sich sofort mit Grundwasser füllte und nicht lange existieren dürfte. Vielleicht befindet sich unter seinem Boden eine bedeutende Restmasse von etlichen Kilogramm, auf jeden Fall aber sind einige Splitter des Meteoriten in der Umgebung niedergegangen und von Einheimischen eingesammelt worden; einige Fragmente hat sich unter etwas dubiosen Umständen auch ein amerikanischer Sammler sichern können. Sowohl Untersuchungen in Peru als auch im Ausland haben die meteoritische Natur des Ereignisses belegen können. Die Physik der Kraterentstehung bleibt allerdings etwas rätselhaft: Normalerweise zerplatzen Meteoroide dieser Konsistenz (es war ein H4/5-Chondrit) schon in der Atmosphäre und hinterlassen keine großen Krater. Der Fall wurde auch deswegen zu einem globalen Medienereignis, weil es Berichte über üble Gerüche an der Einschlagstelle und gar dadurch verursachte Erkrankungen gab; 30 Fälle von Übelkeit sind dokumentiert: Ein direkter Zusammenhang mit dem kosmischen Ereignis ist allerdings ziemlich fraglich, und eine Massenhysterie dürfte eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben.

Großer Beitrag der Amateurastronomie zur aktuellen Forschung gewürdigt

28. April 2009

»Gut bestückte Amateure bündeln Kräfte mit Profis«, lautet die Überschrift eines zweiseitigen Artikels in der wohl einflussreichsten und auflagenstärksten Zeitschrift für amerikanische Wissenschaftler, Science: »Hobbyisten, die den Nachthimmel lieben, merken dass ihre Fähigkeiten wie Teleskope von akademischen Astronomen benötigt werden«. Die mitunter große und manchmal sogar dominante Rolle, die amateurastronomische Beobachtungen in der Fachastronomie spielen, ist in letzteren Kreisen natürlich wohlbekannt, aber hier wird sie zum ersten Mal einem ganz großen akademischen Publikum vorgestellt: »Das vergangene Jahrzehnt hat eine Renaissance der Amateurastronomie gesehen, dank technologischer Innovationen und preiswerterer Komponenten«. Und ein Profiastronom wird mit den Worten zitiert: »Die Summe der Cleverness und Energie der Amateurastronomen der Welt übertrifft die der Profis bei weitem.«

Demonstriert wird dies am Beispiel der Gruppe AstroGea in Barcelona, die europaweit Profis und Amateure mit passenden Sternwarten zusammenbringt: Manche Profis sind bereits zu regelmäßigen Nutzern geworden. Bezahlbare CCD-Kameras, immer schnellere Computer und das Internet sind die drei Schlüsseltechnologien, die die Astronomie zu der vielleicht letzten wissenschaftlichen Disziplin gemacht haben, bei der »Amateure Schulter an Schulter mit den Profis stehen können«: Der Science-Artikel demonstriert dies an der Überwachung veränderlicher Sterne und der Charakterisierung neuentdeckter Asteroiden.

Just an dem Tag, als das Heft erschien, wurde ein besonders dramatischer Fall bekannt, bei dem sich ein Amateur um einen hochaktuellen Forschungsbereich verdient machte: Der Finne Arto Oksanen sichtete als erster überhaupt das Nachglühen eines Gamma Ray Bursts – kein professionelles Teleskop war nach dem Alarm durch den Satelliten Swift so schnell auf das Himmelsfeld ausgerichtet und messbereit! Ebenfalls zur selben Zeit berichtete der ESO Messenger über den bei der Europäischen Südsternwarte speziell für kleine Amateurteleskope bis 35 cm Öffnung entwickelten Hochleistungsspektrographen BACHES, mit dem bestimmte Sterne überwacht werden sollen. Und auch bei einer der jüngsten Entdeckungen eines Transitplaneten waren Amateure unter den entscheidenden Beobachtern. Um ihnen eine noch effizientere Rolle in der Fachastronomie zu geben, erstellt die American Astronomical Society derzeit ein Pro-Am-Register, um beide Seiten für bestimmte Projekte optimal zusammenbringen zu können. Die Grenze zwischen Profi und Amateur wird damit noch mehr verschwimmen. (Science 318 [12.10.2007] 192-3 + ESO Messenger # 129 [September 2007] 62-4)

Ulysses spürte den Schweif des großen McNaught – in 240 Mio. km Abstand

28. April 2009

Fünf Tage lang Anfang Februar 2007 befand sich die betagte europäische interplanetare Sonde Ulysses im Ionenschweif des Großen Kometen McNaught: Für den visuellen Beobachter hatte stets der gewaltige Staubschweif bei weitem dominiert, doch C/2006 P1 hatte auch geladene Teilchen in den Sonnenwind entlassen – und trotz eines Abstands von 1,6 AU vom Kometen registrierten vier Instrumente auf der Raumsonde Veränderungen am Sonnenwind, die eindeutig auf den Kometen. Die Geschwindigkeit des Sonnenwinds und die Protonendichte nahmen ab, während gleichzeitig die Temperatur der Protonen wie Alpha-Teilchen anstieg. Zum ersten Mal überhaupt wurden O3+-Ionen in einem Kometenschweif nachgewiesen.

Magnetische Turbulenz und Ionenenergien bis 200 keV zeigen, dass selbst in dieser Distanz von einem großen Kometen noch kein Gleichgewicht zwischen seinem Ionenschweif und dem Sonnenwind erreicht ist. Schon zweimal zuvor waren Raumsonden in einigem Abstand durch Kometenschweife geflogen, wobei die Effekte viel geringer blieben: Giacobini-Zinner war 1985 aber auch wesentlich weniger aktiv gewesen, und von Hyakutake war Ulysses seinerzeit noch viel weiter entfernt gewesen. Zurückgehen. (Neugebauer et al., Astrophys. J. 667 [1.10.2007] 1262-6)

Weiße Zwerge mit nichts als Kohlenstoff in ihren Atmosphären

28. April 2009

Auch in der klassischen Astronomie vom Entwicklungsgang der Sterne gibt es noch Neues zu entdecken: Unter 10 000 neuentdeckten Weißen Zwergen, die der Sloan Digital Sky Survey ins Netz gegangen waren, besitzen acht Atmosphären aus reinem Kohlenstoff. Die meisten Weißen Zwerge – der Endzustand massearmer Sterne wie z.B. auch unserer Sonne – besitzen gemäß der Theorie Kerne aus der Fusionsasche Kohlenstoff und Sauerstoff, die sich allerdings durch eine Hülle aus Helium und bei 80% noch einer weiteren aus Wasserstoff unseren Blicken entziehen. Nicht so bei den neuartigen Weißen Zwergen, die eine Unterklasse des Typs DQ bilden: Bei ihm sind die Atmosphären von Helium und Kohlenstoff dominiert. Doch kein Modell mit beiden Elementen konnte die Spektren der seltsamen Sterne beschreiben: „Aus purer Verzweiflung“, wie sie sagen, probierten es die Entdecker schliesslich mit reinem Kohlenstoff – es passte.

Wie diese Sterne allerdings in ihren unerwarteten Zustand geraten sind, ist weniger klar. Vielleicht hatten sie ursprünglich 9 bis 11 Sonnenmassen und entgingen damit gerade eben noch dem Schicksal einer Supernovaexplosion, das Sterne etwa ab 10 Sonnenmassen ereilt. Nach noch recht vagen Überlegungen könnte die späte Evolution solcher schweren Weißen Zwerge ganz anders verlaufen als bei masseärmeren, nämlich mit einer Schalenexplosion am Ende ihres Lebens. Die Wasserstoffhülle wird dabei komplett zerstört und das Helium mit den schwereren Elementen vermischt; vielleicht sorgen danach Diffusionsprozesse der sehr heißen Sternmaterie dafür, dass eine Zeitlang nur noch Kohlenstoff außen liegt, bis beim Abkühlen erneut Helium aus der Tiefe steigt. Weiße Zwerge mit Kohlenstoffatmosphäre sind auf jeden Fall sehr selten, wie Hochrechnungen zeigen: Ohne eine gewaltige Durchmusterung des Himmels wie die SDSS wären diese Exoten wohl noch lange unentdeckt geblieben. (Dufour et al., Nature 450 [22.11.2007] 522-4)

Kometenausbruch der Extraklasse: Holmes wurde eine Million mal heller

28. April 2009

Nicht dass plötzlich ein gewaltiger Komet am Himmel gestrahlt hätte, wie man mitunter in der Presse lesen konnte: Das Drama dessen, was sich seit dem 24. Oktober im Sternbild Perseus abspielt, erschließt sich erst, wenn man die Geschichte dahinter kennt. Denn an der Stelle, wo an jenem Tag binnen Stunden ein extrem kompaktes Scheibchen mit der Gesamthelligkeit eines Sterns der 2. Größe aufgetaucht war, leicht für das bloße Auge als scheinbarer neuer Stern zu erkennen, war zuvor ein unscheinbarer Komet von weniger als 17. Größe gewesen, der selbst in größten Amateurteleskopen nichts Besonderes war. Ein Helligkeitssprung um 15 astronomische Größen, einem schon in der Antike eingeführten logarithmischen Maß für die scheinbare Helligkeit eines Himmelskörpers, entspricht einem Helligkeitssprung um einen Faktor von ziemlich genau einer Million, da 5 Größenklassen als Faktor 100 definiert sind: Zwar neigen viele Kometen zu gelegentlichen Helligkeitsausbrüchen, aber solch ein Sprung ist einmalig in den Annalen der Astronomie.

Besser noch: 17P/Holmes hat seine neugewonnene Helligkeit bis in den Dezember hinein gehalten, während freilich sein Durchmesser von anfänglichen Bogenminuten auf inzwischen ein volles Grad angeschwollen ist. Die Helligkeit verteilt sich daher auf eine immer größere Fläche: Der in den ersten Tagen noch wie ein Stern erscheinende Komet wurde bald zu einem leuchtenden Scheibchen, das an dunklem Himmel Anfang Dezember immer noch beeindrucken konnte. Und in der Realität bereits den zweifachen Durchmesser der Sonne erreicht hatte, freilich mit extrem geringer Dichte: Die riesige Kometenkoma besteht aus weit voneinander entfernten Staubteilchen, während die Quelle der ganzen Show, der Kern, nur höchstens 4 Kilometer groß ist.

Die Amplitude des Ausbruchs um 15 Größenklassen ist zwar rekordverdächtig– aber etwas Besonderes für Komet Holmes sind derartige Ausbrüche nicht: Seine Entdeckung 1892 verdankte er nämlich genau einem solchen Phänomen, weshalb sich auch der weitere Verlauf des aktuellen Ausbruchs schon am ersten Tag erstaunlich präzise voraussagen ließ. Die Koma wird demnach immer weiter expandieren, bis sie sich irgendwann doch im Himmelshintergrund verliert, während die Gesamthelligkeit nur langsam nachlässt – und vielleicht gibt es nach etwa zwei Monaten noch einen zweiten Ausbruch: Damals wiederholte sich die ursprüngliche Eruption nahezu identisch, und Doppelausbrüche scheinen bei derartigen Kometen geradezu die Norm zu sein. Der erste Ausbruch des Jahres 2007 jedenfalls scheint ziemlich genau um 0 Uhr Weltzeit am 24. Oktober begonnen zu haben: Nachdem der Komet zuletzt noch am Morgen des 23. Oktober mit 17. Größe gemessen worden war, war die Helligkeit seiner Zentralregion nun plötzlich 9 Größenklassen heller – und stieg mit 0,5 Größenklassen pro Stunde weiter.

Damit schlug die Stunde der visuellen Beobachter, die der das ganze Jahr über nicht über 16 Größenklassen gestiegene Komet bis dato wenig interessiert hatte: Um 12:00 Uhr wurde die Gesamthelligkeit auf 4,0geschätzt, und bis zum Abend kletterte sie auf 2,8m. Fragt sich nur noch, was den gewaltigen Ausbruch des Kometen ausgelöst hat: Das Problem treibt die Wissenschaft schon seit vielen Jahrzehnten um, und ein klassischer Übersichtsartikel von 1990 nennt eine Menge Ideen, denen neue Spekulationen folgten. Eine Hypothese geht direkt auf die Giotto-Bilder des Kerns vom Halleyschen Kometen zurück: Nur wenige Prozent seiner Kernoberfläche waren aktiv. Wenn also irgendetwas die aktive Fläche erheblich vergrößert, zum Beispiel durch den Kollaps eines Hohlraums, wird der Komet drastisch heller. Ob dieses Modell allerdings einen Anstieg um eine Million erklären kann, ist nicht klar.