Vesta aus Dawns Low Altitude Mapping Orbit

Eine der ersten Aufnahmen aus der neuen niedrigsten Bahn (siehe ISAN 152-5), die den Teil eines frischen Kraters zeigt. Bereits aus größerer Höhe hatte Dawn durch Vermessung des Vesta-Schwerefelds eine grobe Dichtekarte des Kleinplaneten erstellt, die für einen markanten Eisenkern spricht – und die Analyse von Vesta zugeschriebenen Meteoriten deutet auf ein früheres Magnetfeld und damit einen Dynamo des kleines Himmelskörpers hin. Ob es das heute noch gibt, lässt sich leider nicht sagen: Aus Kostengründen durfte Dawn ein ursprünglich geplantes Magnetometer nicht mitnehmen … (Science 23.12.2011 S. 1616-7)

Vesta in falschen Farben: Im oberen und unteren Bild codieren sie – durch geschickte Wahl der Farbfilter – die Mineralogie der Oberfläche, in der Mitte die Topografie des Kraters Oppia.

Dione durch den Dunst von Titan vor dem Saturn – das hat zwar nichts mit Vesta zu tun, ist aber auch sehenswert

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