So sieht’s aus, wenn Curiosity um sich schießt

mit dem Laser der ChemCam: Vorher- und Nachher-Aufnahmen des Bodenstücks „Beechey“, das am 25. August (Sol 19) 250-mal getroffen wurde. Die fünf resultierenden Löcher sind 2 bis 4 mm groß: viel mehr als der Durchmesser des Laserstrahls (0.4 mm aus 3.5 m Entfernung), was belegt, dass dieser tatsächlich sehr effizient Marsmaterial verdampft. Die ersten Spektren von den 5 nahe beieinander liegenden Stellen (das Bildfeld ist 8 cm groß) waren immer gleich, aber mit den folgenden Schüssen bildeten sich Unterschiede heraus, sowohl an der selben Stelle wie auch zwischen den Stellen, während die Löcher größer wurden und der Laser tiefer vordrang. Unterdessen ist Curiosity weitere 21 Meter auf seiner Fahrt zu Glenelg voran gekommen – und ein Teilpanorama vom Aeolis Mons aus Mastcam-Aufnahmen mit der 100-mm-Optik.

Juno hat das erste Deep-Space-Manöver absolviert und dabei zum ersten Mal das Haupttriebwerk eingesetzt, 30 Minuten lang – dabei war der künftige Jupiterorbiter 483 Mio. km von der Erde entfernt. Ein 2. Manöver ähnlicher Größe folgt am 4. September, das dann Juno auf Kurs für einen Erd-Flyby am 9.10.2013 bringt.

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