Bestes Pulsar-Timing der Welt nun in Effelsberg

Mit kaum einen natürlichen System lässt sich die Allgemeine Relativitätstheorie besser testen als mit rasant rotierenden Neutronensternen, aber dafür muss man die Ankunftszeiten ihrer Radiopulse mit extremer Präzision messen – und das erfordert wiederum spezielle Radioempfänger mit besonders hoher Bandbreite. Genau so einer – mit 1.9 Mio. Euro von der EU gefördert – ist diesen Sommer am Radioteleskop Effelsberg installiert worden und wird gerade getestet: Das Projekt „Beacons in the dark“ wird hier auf den Seiten 3-7, in diesem EU-Antrag („I plan to build the ultimate pulsar observing system“) und oben einer Folie von der Tagung in Bensberg diese Woche von Paolo Freire beschrieben. Nicht nur kann mit BEACON die ART bestätigt sondern auch gezielt alternativen Gravitationstheorien der Garaus gemacht werden – insbesondere einer, die von Dunkel-Materie-Gegnern als deren bester ‚Ersatz‘ propagiert wird …

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