NPP Suomi + Eichung = Lichtverschmutzungskarte

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Der Satellit NPP Sumoni hat mit seinen scharfen Nachtaufnahmen der Erde die Erforschung der künstlichen Lichtquellen auf dem Planeten erheblich voran gebracht: Durch umfangreiche Eichmaßnahmen – unter Einbeziehung auch von einer Menge Citizen Science – ist es nun gelungen, den Blick quasi umzukehren und einen Atlas der Himmelshelligkeit zu erstellen, viel genauer als sein Vorgänger von 2001. Den Daten kann man sich hier oder hier interaktiv nähern (oben ein Zoom in die Mitte Deutschlands), auch Press Releases hier, hier und hier und Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier [NACHTRÄGE: eine detaillierte Bewertung der vorliegenden Daten und wie sie zustande kam, NOAA und U. Colorado Releases, ein Radio-Interview mit einem Co-Autor, die Karte als KMZ-File und weitere Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier].

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Kuriose Strukturen am Nordrand des Kraters Occator auf dem Zwergplaneten Ceres – dessen berühmte weiße Flecken mithin nicht die einzige Kuriosität sind. Auch die Aktivitäten des Orbiters weiter auf der niedrigsten Bahn und noch keine Entscheidung über eine Verlängerung der Mission.

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Der Kern von C-G am 7. Juni aus 64 km Entfernung von Rosettas OSIRIS aufgenommen – auch ein Bild vom 6. Juni aus 23 km und ein NavCam-Bild vom 2. Juni aus 24 km Abstand. Und allerlei Kunstwerke, die auf Rosetta-Daten basieren.

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Und mal wieder eines neues Bildprodukt vom Pluto: der Übergang der großen Ebene Sputnik Planum zur südöstlich anschließenden Hügellandschaft mit dem inoffiziellen Namen Krun Macula [NACHTRAG: auch eine Charon-Sichel in Fan-Verarbeitung]. Plus warum Luxemburg in Asteroiden-Bergbau investieren will.

A mysterious hermit

Ein Hubble-Bild der isolierten irregulären Zwerggalaxie UGC 4879, die vom nächsten Nachbarn so weit entfernt ist wie die Milchstraße von der Andromeda-Galaxie. Auch eine Verlängerung der Mission Keplers in der K2-Phase um weitere zwei Jahre, wie Gaia bereits den Himmel abscannte – und der deutsche Kleinsatellit BIROS vor dem Start auf einer indischen Rakete mit 21 anderen zusammen.

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Proton-Start mit – mal wieder – Schwierigkeiten: Zwar wurde letztendlich ein Intelsat im korrekten Orbit abgeliefert, aber ein Triebwerksproblem der 2. Stufe sorgte länger für Unbehagen. Weitere Bilder und ein Video vom Start und Artikel hier, hier und hier – derweil musste wetterhalber ein Delta-IV-Start verschoben werden, auf 19:51 MESZ am 11. Juni.

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Die Iguazú-Wasserfälle aus der ISS aufgenommen – mit 1200 mm Brennweite eine Herausforderung für das (wie üblich) nicht namentlich genannte Crewmitglied, das das Bild am 24. Mai schoss. Auch das weitere Vorgehen mit dem BEAM, wann Tiangong-1 abstürzen wird, der nächste Bodentest des SLS, russische Visionen bemannter Mondlandungen, vielleicht mehr Zusammenarbeit von NASA & SpaceX bei Flügen zum Mars, die nämliche Firma anpeilt – und deren Internet-Satelliten-Pläne etwas klarer gesehen.

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