Archive for 6. September 2019

Allgemeines Live-Blog vom 6. bis 14. 9. 2019

6. September 2019

14. September

Spektrum mit dem GTC: Interstellarer Borisov gewöhnlich

Mit dem 10.4-Meter-Teleskop auf La Palma ist trotz schwieriger Sichtgeometrie ein Spektrum von Komet C/2019 Q4 (Borisov) aufgenommen worden (oben; in der Mitte ein Bild der Kometenkoma mit demselben Teleskop) – das genau so aussieht wie von einem typischen Kleinkörper unseres Sonnensystems. In der Heimatwelt, aus der Borisov einst geworfen wurde, geht es chemisch also auch nicht anders zu als im Sonnensystem. Dass der Komet wirklich auf einer Hyperbelbahn anfliegt, wird inzwischen immer klarer: In der Grafik unten hat Terry Lovejoy die Residuen aller Positionsmessungen bis gestern bei einer erzwungenen Parabelbahn in Deklination gegen die Zeit aufgetragen. Es ist jetzt eine klare systematische Zunahme zu sehen, während es mit Exzentrizität 3.2 keinen Trend gibt. Auch eine Aufnahme mit einem 17-Zöller, Infos zur Sichtbarkeit, eine Animation der Bahnen vom ‚Oumuamua und Borisov, die ESA-PM in Deutsch und weitere Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier sowie ein Stern mit 1-mag.-Dimming, ein toller STEVE – und ein Interview mit dem Kite-Surfer, der die Feuerkugel filmte. [13:35 MESZ] Der abgestürzte Mini-Asteroid hatte grob 2 m Durchmesser und 10 Tonnen (Anfangs-)Masse, ergibt sich aus der Explosionsenergie. Und die Interstellar-Reisenden Borisov und ‚Oumuamua sind sich letztes Jahr ‚begegnet‘, in ~9 a.u. Abstand. [23:30 MESZ – Ende]

Die Große Magellansche Wolke in nah-infraroten Falschfarben (RGB = 2.2 bis 1.0 µm) aufgenommen mit dem VISTA-Teleskop der ESA im Rahmen der VISTA survey of the Magellanic Clouds system (VMC): Hier geht es um die Morphologie der Stern-Populationen. Auch eine wichtige Linsenlieferung für das und eine neue All-Sky-Kamera bei dem Large Synoptic Survey Telescope, die „Milky Way Imaging Scroll Painting“-Himmelsdurchmusterung (MWISP) mit dem 13.7-m-Radioteleskop des Purple Mountain Observatory mit guten Fortschritten – und die erste Ausgabe des Magazins „Contact“ des Square Kilometer Array. [2:15 MESZ]


13. September

Tageslicht-Feuerkugel mit lautem Knall vor Ostfriesland

Es geschah gestern gegen 14:49 MEZ und wurde von zahllosen Zeugen (Tabelle hinter der Karte) in vor allem den Niederlanden aber auch Deutschland (bis in erhebliche Distanz) gesehen und vor allem gehört: Eine Feuerkugel leuchtete über der Nordsee auf, zufällig gefilmt von einem Kite-Surfer (oben; bei 1:15), einer Kamera in den südlichen NL (unten) oder auch Dashcams hier und hier (ein Standbild Kontrast-verstärkt). Viele Berichte auch in den Kommentaren unter Postings hier (über 600!), hier und hier und in Foren hier, hier und hier sowie Artikel hier (mehr), hier, hier, hier, hier, hier und hier. Auch jede Menge Perseiden 2019, mal wieder Asteroiden in der Nähe und Amateur-Bilder vom Merkur mit Details. Auch jede Menge aktuelle Bilder hier, hier, hier, hier, hier und hier von STEVE (nebst grünem Lattenzaun), einem Verwandten der Aurora aber eben nicht dasselbe, und das Ende der Nord-NLC-Saison 2019. Ferner ein Interview mit dem Astrofotografen Juan-Carlos Muñoz, seltene Einblicke in ein Planetarium, ein besonders verwegenes Astro-Backronym, keine Extra-Flares durch den Besuch von G2 bei Sgr A*, die fliegende Sternwarte SOFIA zu Gast in Stuttgart, Papers hier und hier zum Extreme Universe Space Observatory on a Super Pressure Balloon (EUSO-SPB1), die große weiter reichende Bedeutung des TMT für Hawaii – und ein Breakthrough Prize für das Event Horizon Telescope: weitere Press Releases hier, hier, hier und hier und Artikel hier, hier, hier und hier sowie eine Simulation künftiger SgrA*-Filme, ein Artikel und ein Comic. [1:25 MESZ] Nach Messungen eines IR-Satelliten entsprach die Explosions-Energie 480 Tonnen TNT – auch ein Standbild aus dem Kite-Surfer-Video, eine PM der DGzRS und weitere Artikel zur Feuerkugel hier und hier mit Erwähnung eines Postings dieses Bloggers sowie hier und hier. [12:30 MESZ]

Nach einer Neu-Analyse der Bahn aus gefilterten visuellen Beobachtungen nur der ersten zwei Stunden – danach verblassen Details in der Erinnerung – ergibt sich inzwischen eine andere Flugbahn (linker Groundtrack), die südlich von Rens in Dänemark endet. Und sie passt recht gut zu der Bahn, die aus den Daten des US-Infrarot-Satelliten bestimmt worden war (rechter Track) sowie zu einem deutschen Allsky-Video. Auch das Kite-Surf-Video in Zeitlupe, ein TV-Clip und weitere Artikel hier, hier, hier, hier und hier. Ferner ein Farbbild von Komet C/2019 Q4 (Borisov) von Gemini Nord, vage statistische Überlegungen zu solchen Besuchern, warum das MPC (das in einem Update nun e=3.2 findet) und das JPL weiterhin unterschiedliche e-Werte bestimmen und weitere Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier – und die Gewinner eines Astrofoto-Wettbewerbs, auch animiert und ein Artikel. [21:15 MESZ] Dito hier und hier. [23:35 MESZ]

Ein Hubble-Bild vom Saturn vom 20. Juni, mehr Material hier, hier und hier. Auch eine Aufbereitung des LRO-Mond-Mosaiks, der ehemalige Mars-Rover-Chef nun bei Blue Origin, starke Brände in Indonesien aus dem All, der erste Erd-Beobachter mit KI vor dem Start, mehr zum Fehlstart der Vega-Rakete, die kommende Starlink-Satelliten-Schwemme, Verzögerungen bei Chinas Raumstation – und ein Start einer Langer Marsch 4B gestern. [0:40 MESZ. NACHTRÄGE: die Nutzlast der Rakete – und weitere Verarbeitung der Hubble-Saturne]


12. September

Besser als ʻOumuamua: vermutlich 2. interstellarer Gast

Noch basiert die Bahn von C/2019 Q4 (Borisov) nur auf einem 12-Tages-Bogen, und mehr Positionsmessungen sind wesentlich, aber das Minor Planet Center wie das JPL halten – nach tagelanger Debatte im Netz pro und contra – den von einem Amateur auf der Krim entdeckten Kometen nun tatsächlich für den zweiten Besucher aus dem interstellaren Raum. Denn mit einer Exzentrizität von sagenhaften 3.0 bis 3.5 lässt sich die Bahn mit den geringsten Residuen an die vorliegende Astrometrie fitten: Danach ist das Perihel um den 9. Dezember in ~2.0 au Sonnenabstand, wobei der Komet mit einer Bahnneigung von etwa 44° herein kommt und derzeit in 2.7 au Sonnen- und 3.4 au Erd-Distanz um 18.0 mag. hat. Die Elongation beträgt jetzt 43° und nimmt langsam zu, ebenso die Helligkeit – wesentlich bessere Beobachtungsbedingungen als einst bei ʻOumuamua, der erst im Entschwinden aus dem Sonnensystem entdeckt wurde: allerlei inzwischen ‚historische‘ Tweets & Threads hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier sowie ein Artikel und eine Wikipedia-Seite. Auch die – winkelmäßig am Erdhimmel – enge Begegnung der Kometen 260P und C/2018 N2 (mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr und mehr) und Komet Africano (mehr und mehr) früher im Monat sowie 139 neue Transneptune als Nebenprodukt der Dark Energy Survey. [0:10 MESZ] Der Komet im Orbit-Simulator. [0:45 MESZ] Und seine Bahn am Himmel animiert. [1:30 MESZ] Eine parabolische Lösung scheint weiter nicht ausgeschlossen zu sein … [12:35 MESZ] … auch wenn hier eine weitere e~3-Lösung erschien (ohne Betrachtung von Alternativen). Mit JPL Horizons kann man derweil ausrechnen, dass Borisov bis Mitte Dezember auf ~15 mag. steigen sollte, dann steht er aber nur noch knapp (jetzt: 40°) über dem deutschen Horizont – auch ein Foto von heute, das Entdeckungs-Teleskop und weitere Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. [14:45 MESZ] Ein weiteres Bild, ein ESA Release, eine Gratulation von Elenin, ein Auftritt auf einer Tagung in Toulouse („Planetary Exploration 2061“) und weitere Artikel hier, hier und hier. [18:10 MESZ] Ein JPL Release, die Bahn am Himmel, eine FAQ und weitere Artikel hier, hier, hier, hier und hier. [23:20 MESZ. NACHTRAG: das erste Paper über Borisov]


10. September

Das ist der Himmel von eROSITA: Quasare und noch mehr

Ende August hat das deutsche Instrument eROSITA auf dem russischen Satelliten SpektrRG hier in der Testphase mit nur einem der sieben Module rund 1° Himmel aufgenommen: Die meisten der Objekte sind ferne Quasare, aber einige entsprechen aktiven galaktischen Kernen nicht sehr ferner Galaxien, und es gibt sogar einige Sterne mit einer sehr hellen Röntgenkorona in unserer eigenen Galaxie; der diffuse Fleck rechts ist ein massereicher Galaxienhaufen mit Rotverschiebung z=0.14. Mit seinen sieben Modulen sollte eROSITA – ein 15-Minuten-Video – wie erhofft mehrere Millionen Röntgenquellen am Himmel sehen. Auch die Evolution des Magnetfelds Merkurs anhand von Daten der Mission MESSENGER, ein Ruf nach neuen Venus-Missionen (PDF-Seiten 23-27), Rechtsfragen zum Mond, jetzt der 10. Oktober als Starttermin für die Mission ICON, eine Instrumenten-Reparatur auf NPP-Suomi, die Luftverschmutzung durch Brände von Sentinel überwacht, rund zwei Dutzend Starlink-Starts 2020 geplant – und ein japanischer Versorgungs-Flug zur ISS ist wegen eines Feuers auf der Startrampe um mindestens einige Tage verschoben worden. [23:45 MESZ. NACHTRÄGE: Artikel dazu hier, hier und hier – und das andere Teleskop auf SpektrRG ART-XC ist auch im Einsatz und eine Galactic Bulge Survey läuft]

Zwei „exotische“ Gravitationswellen(-Kandidaten) binnen 7 Stunden hat es heute früh gegeben: S190910d (Karte; Zirkulare und Diskussion) ist nach erster Einschätzung am ehesten auf den Sturz eines Neutronensterns in ein Schwarzes Loch zurück zu führen, S190910h (Zirkulare und Diskussion) auf die Verschmelzung zweier Neutronensterne – aber leider war nur ein Detektor aktiv, weshalb die Himmelskarte ziemlicher Käse ist. Auch ein Guide to LIGO-Virgo detector noise and extraction of transient gravitational-wave signals nebst deutscher Zusammenfassung, das LIGO Magazine #15 mit ebenfalls viel grundlegenden Informationen zum Umgang mit den O3-Daten – und auf 6 Seiten in Deutsch was zuvor bei den Runs O1 und O2 alles gelernt worden war, inklusive zusätzlicher Ereignisse. [16:05 MESZ] Weitere Erkenntnisse zu S190910h. [20:45 MESZ]

Schicksal von Mondlander Vikram weiter herzlich unklar

Nach Tagen des Schweigens auf allen Kanälen und Gerüchtenebel in indischen Medien hat sich die indische Weltraumbehörde heute zu einem sagenhaft detaillierten Statement hinreißen lassen: „Vikram lander has been located by the orbiter of Chandrayaan-2, but no communication with it yet. All possible efforts are being made to establish communication with lander“ – das war’s! Derweil wurden die Aufzeichnungen des Radioteleskops in Dwingelo weiter analysiert: oben nun die Geschwindigkeiten von Lander (weiß) und Mond (orange) relativ zur Erde – gegen UTC; y-Achse in 200-m/s-Schritten, obere Linie 1 km/s – und der geplante Verlauf für Vikram in blau. Der Funkabriss erfolgte mithin praktisch im Moment des Bodenkontakts, was für eine harte Landung spricht und wenig Hoffnungen macht. Trotzdem wird gegenwärtig u.a. vom Deep Space Network kräftig Richtung Mond gefunkt, und man kann die Echos dieser Rufe empfangen – reflektiert von der Mondoberfläche. Auch weitere unabhängige Analysen hier und hier und Artikel von heute hier, hier, hier und hier und gestern hier (früher), hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier (alle weitgehend auf anonymen Quellen unklarer Sachkenntnis und Agenda basierend) sowie zu Parallelen mit Israels Crash, einem gemeinsamen nächsten Versuch zusammen mit Japan – und der indischen Medien-Landschaft … [13:35 MESZ. NACHTRAG: mehr hier, hier, hier, hier und hier]


8. September

Das Ende von Vikram, in Dwingeloo gemessen über den Doppler-Effekt am Funkträger (± ca. 10 kHz) gegen UTC und nun ausgewertet: In weiß die Daten, in orange die Prognose ohne Abstiegsmanöver, in blau der Mond; der Hüpfer am Anfang nach Wiedererscheinen hinter dem Mond wurde durch den Lock mit der DSN-Bodenstation in Madrid verursacht, die den Träger zur Sonde sendet, für maximale Stabilität mit 2-way-Doppler (Seite 6). Auch ein Rekonstruktions-Versuch, ohne Gewähr … [1:45 MESZ] Nach dürrer Auskunft des ISRO-Chefs hat Chandrayaan 2 den Lander Vikram – oder was davon übrig ist – auf dem Mond gesichtet, aber nicht mal mit welchem Orbiter-Instrument das geschah, scheint klar. Ansonsten gibt’s nur Gerüchte – aber auch eine frühe Reaktion des ESA-Chefs. [18:50 MESZ] Mehr konfuse Artikel hier (früher), hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier – von der ISRO direkt (oder gar das geheimnisvolle Bild) … nix. [23:55 MESZ]


6. September

Funksignal weg um 22:20 MESZ: Vikram wohl abgestürzt

So maßen niederländische Funkamateure den Abstieg des ersten indischen Mondlanders (Frequenz-Abweichung im MHz gegen UTC): Das Rough Braking begann (scharfer Knick links) und endete planmäßig, dann ein paar noch mysteriöse Zacken, dann abrupter Abriss des Funkträgers bereits drei Minuten vor dem erwarteten Zeitpunkt einer weichen Landung. Und gerade hat der ISRO-Chef – nach bald einer halben Stunde ohne Informationen – in einem kurzen Statement gesagt, dass der Abstieg bis in 2.1 km Höhe planmäßig verlief, dann der Funk abriss und die Daten weiter analysiert würden. Derweil ist der Orbiter Chandrayaan 2 mit den meisten Experimenten natürlich wohlauf: Die Gesamtmission kann noch ein Erfolg werden. [22:50 MESZ] Die ISRO hat nun das Statement einfach wiederholt und nichts hinzu gefügt; auch Artikel hier, hier und hier – und der crewlose Testflug von Soyuz TM-14 ist zuende, mit guter Landung. [23:40 MESZ] Weitere Vikram-Artikel hier, hier, hier, hier und hier. [23:55 MESZ. NACHTRAG: was sie mit dem DSN in Madrid sahen, Modi hält eine Rede um 4:30 MESZ und eine Aufzeichung der Nacht; weitere Artikel zu Vikram hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und zur Soyuz-Rückkehr eine NASA-Notiz und ein Artikel. NACHTRAG 2: ein weiteres ISRO-Statement ohne Erkenntnisse zur Funkstille (der Orbiter lauscht aber noch zwei Wochen), die Rede Modis (mit dem Eingeständnis des Fehlschlags), ein Thread des Wissenschafts-Beraters der Regierung und weitere Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier – und 164 Tage später immer noch 38% der indischen ASAT-Trümmer im Orbit …]

Der US-Vulkan Mount Rainier von der ISS aus gesehen (zum Vergleich von der Flanke aus) – auch wie Dorian von einem CubeSat durchleuchtet wurde und die Rechtslage in Sachen geheime Satelliten-Bider. Auch Building Small-Satellites to Live Through the Kessler Effect, die russische Verweigerung eines Ausweichmanövers der ISS, was daselbst passiert, ein Test der ersten CrewDragon-Falcin, ein militärischer Rockot-Start – und Press Releases hier und hier und Artikel hier und hier zur Untersuchung des Vega-Fehlstarts, die hier und hier kritisiert wird.

Die Parker Solar Probe ist durch ihr drittes Perihel gegangen: ein Press Release und eine Blog-Story. Auch Fortschritte für Space-Weather-Missionen der NASA, das russische Yarilo-Projekt und der Vorschlag einer Space Mission to Map the Entire Observable Universe using the CMB as a Backlight aus Bonn. Ferner eine Verschiebung der nächsten Aktion von Hayabusa 2, eine Animation der Orbiter-Bilder von Philae auf C-G, die Prozesse des Atmosphären-Verlusts des Mars und zwei Stunden über New Horizons.

Und heute Abend MESZ landet Vikram auf dem Mond, nachdem zwei Deorbit-Manöver (früher) absolviert wurden: eine Simulation der Bahnen, eine Infografik, eine Live-Übertragung ab 21:40 MESZ, ein Live-Blog und Artikel von heute (mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr und mehr), gestern (mehr, mehr, mehr und mehr), vorgestern (mehr, mehr, mehr, mehr und mehr) und dem 3. September (mehr und mehr). [11:35 MESZ] Auch über den Rover Pragyan ein Video und weitere Artikel hier und hier. [14:20 MESZ] Eine Timeline, ein PM des DLR und ein indisches Live-Blog zur Landung und weitere Artikel hier und hier. [17:55 MESZ] Der Webcast aus Indien – teilweise in Englisch – läuft, in diesem Feed ein paar Sekunden schneller (aber mit mehr lästigen Einblendungen als im o.g. Feed): Beginn des Landeanflugs in 1/2 Stunde! Und Amateurfunker gucken direkt zu, über den Funkträger-Doppler-Effekt. [21:40 MESZ] Der Abstieg hat begonnen! 15 Minuten bis zur Landung um 22:23 MESZ. [22:10 MESZ] Was deutlich im Doppler-Effekt zu sehen ist. [22:15 MESZ] Das Rough Braking – bis in 7 km Höhe – ist beendet: ein Plot des Abstiegs und starker Doppler-Effekt. [22:20 MESZ] Sieht nicht gut aus … und sehr besorgte Mienen im Kontrollraum. [22:30 MESZ]