Allgemeines Live-Blog vom 12. bis 16. Juli 2020


16. Juli

Ein Komet mit 25°-Gasschweif und manch irdischer Zugabe

ist NEOWISE nun fast zwei Wochen nach seinem Perihel: oben ein Mosaik aus zwei Aufnahmen von Michael Jäger gestern um 1:00 MESZ mit einem 105-mm-Objektiv und Blaufilter, darunter ein Video und ein Foto vom Kometen in Kanada eingehüllt von Aurora und auch dem STEVE-Phänomen (und auch noch NLC). Weitere exzellente Schweif-Aufnahmen gibt es hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und zunehmend gewagtere Verarbeitungen hier, hier, hier und hier, ferner die Koma in hoher Auflösung, mögliche zeitliche Veränderungen und die Datenwolke der Helligkeits-Schätzungen. Mehr Videos mit NEOWISE, Aurora und STEVE gibt es hier und hier und andere Animationen hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, Fotos von NEOWISE, Aurora und Co. hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und weitere Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Auch ein Kleinkörper des Sonnensystems, der vor 31 Jahren gefunden wurde – und dieses Jahr als Meteorit registriert worden ist: Mit 30 kg ist „Blaubeuren“ der größte Steinmeteorit Deutschlands (auch Artikel hier und hier), auch wenn es mehrere schwerere Eisenmeteoriten gibt [NACHTRÄGE: mehr Fotos, ein langer und kurzer TV-Clip und noch ein Artikel]. Auch ein bemerkenswertes NLC-Zeitraffer-Video, v.a. ab 2:20 in hoher Vergrößerung, der Jupiter gestern, vorgestern und am 13. Juli, ein kurioser Lichteffekt durch Mirach in einem größéren Telekop, Videos mit einem Vortrag über Zwergplaneten für Amateure, einem Interview mit und einem Vortrag von Mike Brown und Vorträgen über die Beobachtung Jupiters und den Bau des GMT, ein neuer Aufruf in Sachen Disk Detective – und die Stadt Köln hat sich einen neuen Lichtplan gegeben.

Aber zurück zu NEOWISE: eine halbstündige NASA-Show von gestern Abend, in der auch ein Bild dieses Bloggers gezeigt wurde, zu der es eine Webseite gibt und der noch eine Pressekonferenz folgte – auch ein NEOWISE-Primer, Mitteilungen von Lowell Obs., NOIRLab und HdA und Bilderstrecken und Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. [1:05 MESZ] Die Koma hoch aufgelöst und prozessiert, jede Menge Schweif, weitere Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, Zeitraffer hier, hier, hier und hier – und Palaver über die aktuelle Entwicklung des Kometen. [18:55 MESZ] Ein Plasmaschweif ohne Ende, weitere Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, mehr Zeitraffer hier, hier, hier, hier und hier, ein Lehr-Filmchen aus Kerala, Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier – und die südlichen Kometen inklusive PANSTARRS und die HST-Bilder vom SL9-Crash in Jupiter vor 26 Jahren neu animiert. [23:55 MESZ – Ende]


15. Juli

Start einer Minotaur mit vier geheimen Satelliten für das NRO heute auf Wallops Island: die Aufzeichnung eines Webcasts, ein Ausschnitt, ein Amateurfilm, Fotos hier, hier, hier, hier und hier und Artikel hier, hier und hier [NACHTRAG: und hier und mehr Fotos]. Auch der Fehlstart einer neuen chinesischen Rakete, der Kuaizhou-11 (mehr, mehr und mehr), ein gelungener Start in China mit reichlich Trash, die Verschiebung eines Falcon-9-Starts mit einem südkoreanischen Satelliten – und die Verschiebung des Erstflugs der Ariane 6 auf 2021. Ferner der letzte Beidou in gutem Zustand, noch mehr Action Items für den Starliner (mehr), ein neues europäisches Rack und Experimente mit Stahl auf der ISS, wie Behnken die EVA gefiel, ein Update der Planetary Protection bei der NASA – und die erste Antwort des House auf den NASA Budget Request mit wenig Artemis und viel Science: Artikel hier (früher und noch früher), hier und hier. [22:25 MESZ]


14. Juli

Der Plasmaschweif von NEOWISE ist länger als 25° geworden

So hat es Gerald Rhemann ausgemessen (auch ein farbiges Bild), während Michael Jäger mehr als 20° angibt (oben ein Ausschnitt aus seinem Bild) – für den NEOWISE der „schönste Komet bei uns am Nachthimmel seit Hyakutake und Hale Bopp“ ist. Darunter eine Aufnahme von P. Christoph Gerhard von der Klostersternwarte Münsterschwarzach von gestern 2:30 MESZ, „mit 24 x 30 sec Belichtungszeit gemacht. An einem Refraktor von 72 mm / 440 mm hing eine Canon 6D. Zuerst habe ich die Sterne, dann auf den Kometen gestackt, danach alles wieder mit Photoshop zusammen zu einem Bild entwickelt.“ Es folgen zwei Aufnahmen dieses Bloggers von heute 3:13 und 3:19 MESZ (9.2 bzw. 9.5° hoch in der späten astronomischen Dämmerung, 5 Sekunden bei ISO 800 und 8 bei 400, jeweils Blende 2.8; weitere Aufnahmen der Nacht hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier), drei Videos (das mittlere zeigt in 11:45 viele Aufnahmen aus unterschiedlichen Quellen, noch mehr gibt es hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier) und wiederum von diesem Blogger Aufnahmen – bei schlechter Transparenz – von gestern Abend 23:16 und 23:46 MESZ (11.0 bzw. 9.4° hoch in der späten nautischen und frühen astronomischen Dämmerung, 5 Sekunden bei ISO 200 bzw. 6 bei 400, jeweils Blende 2.8; weitere Aufnahmen hier und hier). Und erste Aufnahmen anderer aus der heutigen Nacht hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

NEOWISE hat einen Natrium-Schweif, wie Aufnahmen mit einem Spezialteleskop des Planetary Science Institute zeigen: links reflektiertes Sonnenlicht, also der Staubschweif, rechts der Natriumschweif. Derweil häufen sich hochauflösende Amateur-Farbaufnahmen des Plasmaschweifs, die rote Streifen zeigen – unwahrscheinlich, dass das alles Artefakte der Bildverarbeitung sind: besonders überzeugende Bilder gibt es hier, hier [alt.], hier, hier und hier, während das Phänomen hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier von angedeutet bis abwesend schwankt. Interpretationen reichen von dem Molekül H20+ bis zu dem oben erwähnten Natrium – es bleibt spannend! Auch die Wasserstoff-Komae von NEOWISE und andere Kometen wie sie SWAN sieht, ein einsamer NEOWISE gesehen von STEREO im Juni, ein Spektrum, das hier diskutiert wird – und irdische Aufnahmen des Kometen durch Polarlicht hindurch (mehr, mehr und mehr und zusammen mit einem Meteor, der Milchstraße, einem Radioteleskop, dem SpaceShipTwo. Ferner die zirkumpolare Bahn visualisiert, viele weitere aktuelle Aufnahmen hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, ein extrem manipuliertes Bild (mehr und Forensik) und Galerien und Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. [1:15 MESZ]

Überraschend farbenfrohes Ende der vierten Kometen-Nacht in Folge, die trübe geblieben war (was besonders bei der unteren Kulmination auffiel): Da tauchten doch tatsächlich schemenhafte Leuchtende Nachtwolken am Horizont auf, die zeitweise auffälliger als NEOWISE waren, der aber nun doch wieder ganz gut mit dem bloßen Auge zu sehen war. Hier Aufnahmen von 3:23, 3:38 und 3:56 MESZ mit Kometenhöhen von 10, 11 und 12 Grad – und in diesem Album gibt’s jetzt grob von unten nach oben alle fünf NEOWISE-Nächte in groß. [4:20 MESZ] Obige NEOWISE-NLC größer, stärkere an der Ostsee und in Österreich, in Kanada NEOWISE + Aurora inkl. STEVE (mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr und mehr), NEOWISE über Stonehenge und über Mont Saint-Michel, weitere Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, Zeitraffer hier, hier, hier, hier und hier, Artikel hier, hier und hier – und vier Kometen im Süden, keiner heller als 8.0 mag. [15:25 MESZ] Zu denen auch Lemmon gehört. Aber zurück zu NEOWISE: Bilder mit Sprites (!) und noch mehr mit STEVE und Aurora hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier – und ein Zeitraffer. [18:05 MESZ]

Ein räumlich aufgelöstes Spektrum des Kometen von Torsten Hansen von gestern, der einen Star Analyser 200 vor ein Teleobjektiv vor einer DSLR-Kamera setzte und 960 Sekunden belichtete: Nachgewiesen wurden wie im oben verlinkten Spektrum drei C2-Banden und starkes Natrium – das sich auch weit in den Raum hinaus fortsetzt (gelblicher Strich nach oben). Das ist der ebenfalls oben erwähnte neutrale Natrium-Schweif, der zum ersten Mal beim Kometen Hale-Bopp untersucht worden war – der einer der beiden Kandidaten für die immer wieder gesichtete rötliche Struktur im Plasmaschweif, die besonders gut hier zu sehen ist, erst recht kontrastverstärkt. Aber er erscheint auf auf diesem Bild durch einen Filter, der Natrium aussperrt: Ist es also doch das Ion H2O+, das schon im Schweif von Komet Kohoutek strahlte?

Das wohl ultimative Astro-Selfie konnte nun Paul Zizka auf dem Sulphur Mountain im Banff-Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta aufnehmen: Links NEOWISE, darunter NLC, rechts Aurora Borealis. Und erneut ein Schwung NEOWISE mit kanadischem Polarlicht hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Ein winziges Detail aus dem Plasma-Schweif fern der Koma aus einer Animation von Michael Jäger: Trotz ruhiger Sonne kann der Sonnenwind für allerlei Verwirbelungen sorgen. Mehr sehr langer und sehr detailreicher Schweif, Animationen hier und hier, weitere Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, ein Bild von der ISS vom 10. Juli, ein toller Zeitraffer mit NLC vom 8. Juli (auch vom 11. Juli), der Komet aus STEREO-Sicht im Juni, Abend-Diagramme für Spanien hier und hier, Mitteilungen vom SETI Inst., der Astron. Soc. India und der ESA – und morgen ab 21:00 MESZ gibt’s gleich zwei Events der NASA. [23:45 MESZ]


13. Juli

Ein simulierter Flug über den Mars-Krater Korolev aus Daten des Mars Express berechnet – und morgen soll die Serie gleich dreier Starts neuer Missionen zum Mars beginnen, vom 14. bis 30. Juli: Artikel hier, hier und hier. Als erstes ist um 22:51 MESZ auf einer H-2A in Japan die Emirates Mars Mission alias Hope an der Reihe, während der verspätete NASA-Rover gerade auf seine ATLAS gesetzt worden ist. Auch ein neuer Eintrag am 7.7. im Logbuch des InSight-Maulwurfs, dem die Schaufel nicht mehr helfen kann (mehr), ein Update zu Curiosity, was die JunoCam beim 27. Perijovium auf dem Jupiter sah, Probleme mit der Payload des Europa Clipper – und fünf Jahre New Horizons am Pluto. [21:05 MESZ. NACHTRAG: Der Start von Hope ist aus Wettergründen auf den 16. Juli gerutscht … NACHTRAG 2: … und musste abermals verschoben werden]


12. Juli

Nicht zu bremsen: NEOWISE in dunstiger unterer Kulmination

in 4.7° Höhe gerade, in Fortsetzung der Serie unten im letzten Posting aus Witten Richtung Bochum – trotz der schlechten Sicht, die 8 Sekunden Belichtung bei Blende 2.8 und ISO 800 erforderte, ist noch eine Menge Staubschweif zu sehen. Europäische Bilder von gestern Abend laufen bereits zuhauf ein, so hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier (mit „v“ neben der Uhrzeit geht’s weiter, und NEOWISE wandert durch den Norden). [1:45 MESZ] Weitere Bilder aus dieser Nacht hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier sowie von gestern morgen hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, hier, aus der vergangenen Nacht hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und zusammen mit den abends wie morgens stellenweise wieder reichlich vorhandenen NLC hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, ferner eine Zeichnung und Gemälde aus der Nacht 10./11. Juli, detaillierte Schweif-Aufnahmen vom 10. Juli hier, hier und hier und vom 9. Juli nebst einer Zeichnung vom 9. und wüste NLC vor NEOWISE am 8. Juli – und eine weitere Abend-Grafik und Artikel hier, hier, hier, hier und hier. [2:20 MESZ]

Dreimal NEOWISE in der Morgendämmerung Wittens, weiterhin trüber als in der Vornacht: um 3:14 und 3:15 MESZ 8.6° hoch 25 Minuten vor dem Ende der astronomischen Dämmerung, 10 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 400 bzw. 4 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 800, und um 3:39 MESZ 10.2° hoch, Minuten nach dem Beginn der nautischen Dämmerung, 8 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 200 – jetzt war er übrigens besser als irgendwann sonst in der Nacht zu sehen, leicht mit dem bloßen Auge und Schweif inklusive. Weitere Bilder aus der Nacht hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. [3:45 MESZ] Und hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier – visuell blieb NEOWISE im Witten übrigens mit bloßem Auge noch bis mindestens 4:15 MESZ sichtbar, mitten in der nautischen Dämmerung aber 13° hoch: Die geringere Extinktion dominiert für’s Auge wohl über dunkleren Hintergrund. [5:30 MESZ]

Sagenhafte 15° Plasmaschweif sind auf dieser Aufnahme von Michael Jäger zu sehen … weitere Bilder des weiterhin 1.5 mag. hellen Kometen aus der Nacht hier, hier, hier, hier, hier, hier hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier – und eine Webcam-Animation und ein Teleskop-Schwenk auf NEOWISE in Echtzeit. [13:45 MESZ] Das obige Bild in Farbe, andere NEOWISEs mit langen Schweifen hier, hier und hier, Schweif-Details hier (mit einer umstrittenen Rot-Komponente im Plasma), hier (da ist sie möglicherweise auch), hier, hier, hier und hier, Bilder mit hoher Auflösung, eine detaillierte Zeichnung, 10° Schweif visuell in der Wüste und mehr Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. [20:35 MESZ]

Bei besserer Transparenz als gestern war NEOWISE heute Abend bereits – trotz lästiger Wolkenstreigen – exakt eine Stunde nach Sonnenuntergang zu finden und stand 45 Minuten später dann schon ziemlich auffällig in der frühen astronomischen Dämmerung: hier Bilder von Witten-Herbede Richtung Bochum von 23:34 bis 23:43 MESZ (8.3 bis 7.9° Höhe, 6 Sekunden bei ISO 200, 4 bei 400 und 5 bei 400, jeweils Blende 2.8). Auch ein Bild zuvor aus Japan um 20:15 MESZ, frühere Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, Gute Webcam-Ansichten ab hier, hier und hier (weiter jeweils mit dem „v“ neben der Zeit oben), Zeitraffer der letzten Tage hier, hier und hier, ein Video aus Sonneberg und Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Ferner drei andere Kometen aus dem tiefen Süden, der Clyde Spot auf Jupiter – und der Mars vor einer Woche. [23:55 MESZ]

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