Posts Tagged ‘Mount Wilson’

Kosmische Kuriosa kompakt

15. November 2009

ESA bestellt Mondorbiter – Studenten machen den Rest

Das Education Office der europäischen Weltraumbehörde hat für einen nicht genannten Betrag bei dem britischen Kleinsatellitenhersteller Surrey Satellite Technology Ltd. einen Mondorbiter bestellt: Viel kann er eigentlich nicht kosten, denn den Großteil der Arbeit sollen Studenten erledigen. In eine Mondumlaufbahn soll der European Student Moon Orbiter 2013 oder 2014 gebracht werden. (Homepages bei ESA und Warwick, Wikipedia, ESA, SSTL Press Releases 6.11.2009)

Die großen offenen Fragen der Physik

wurden im Oktober im Rahmen eines großen Festivals am umstrittenen Perimeter Institute in Kanada erörtert, das mit dem Geld des BlackBerry-Erfinders bahnbrechende Forschung leisten soll – natürlich war viel Kosmologisches („Why this Universe“ und dergleichen) unter den Themen. (New Scientist 23.10.2009. S.a. Nature 461 [23.9.2009] 462-5 zum Perimeter Inst. Und die 10 weirdest physics facts)

Der Pressesprecher der American Astronomical Society geht in den Ruhestand – Steve Maran hat nach 25 Jahren Beobachtung der Szene (und Steuerung des Informationsflusses, v.a. während der beiden Jahrestagungen der AAS) eine Menge zu erzählen. (Science News, The SpaceWriter 7.11.2009)

Das Feuer auf dem Mt. Wilson ist immer noch nicht aus

Zwar hat die Feuerwehr das ‚Station Fire‘, das im Sommer die Sternwarte auf dem Mount Wilson bedrohte, bereits vor mehreren Wochen als „contained“ eingestuft, aber hier und da qualmt es immer noch – und wo Rauch ist, da … So wird man bis in den Winter hinein, wenn starker Regen die letzten Nester erstickt, wachsam sein müssen. Und zugleich wird jetzt gesammelt, um die Sternwarte besser schützen zu können. (LA Times 12., 10., Tracker 12.11.2009. Auch ein Audio-Interview kurz nach dem Feuer) NACHTRAG: Die Suche nach dem Brandstifter ist auch noch nicht weiter gekommen.

Neue Sternwarten in Indonesien geplant – mit kurioser Begründung: An besseren Standorten als dem traditionsreichen Bosscha Obs. auf Java, das zu nahe an der Großstadt Bandung liegt, sollen sie (so wird es jedenfalls gegenüber der dominant muslimischen Bevölkerung dargestellt) vor allem für Sichtungen der jungen Mondsichel sorgen. Damit die auch dann gesehen wird, wenn es theoretisch möglich sein müsste, auf dass es eindeutige Monatsanfänge gibt. (Jakarta Globe 6.11.2009)

Plötzlicher Durchblick für Radioastronomen nach Abschaltung von Analog-TV

Auch in den USA ist die analoge Ausstrahlung von Fernsehsignalen seit Juni Geschichte – und dadurch ist plötzlich ein Bereich des elektromagnetischen Spektrums frei, der vorher völlig unbrauchbar war. Bis sich dort binnen eines Jahres neue Nutzer breit machen, wird jetzt zwischen 700 und 800 MHz energisch beobachtet, z.B. nach exotischen Pulsaren gesucht. Unabhängig davon gibt es die Forderung, bei der Spektrumsvergabe wissenschaftlichen Belangen mehr Wert beizumessen – was übrigesn die Erdbeobachtung aus dem Orbit genau so betrifft wie die Astronomie. (New Scientist 5., Scientific American, Ars Technica 2.11.2009)

Int’l Dark Sky Association ehrt deutsche Initiativen – der Europe Galileo Award und der Outdoor Lighting Award der internationalen Organisation wider die Lichtverschmutzung sind dieses Jahr beide nach Deutschland gegangen: an Andreas Hänel von der VdS-Fachgruppe Dark Sky und eine Firma, die Straßenlampen nur auf einen Anruf hin einschaltet. (IDA Press Release 4.10., KosmoLogs 6., NOZ 14.11.2009)

Umstrittener Offener Brief fordert Astronomie als Schulfach im ganzen Land

Die zentrale Forderung klingt zwar harmlos, „bundesweit zwei Jahreswochenstunden Astronomie im letzten Schuljahr der Mittelstufe für alle Schüler“ plus ausreichende Ausbildung von Astronomielehrern, aber Kenner der Schulbürokratie v.a. in den Alten Ländern halten sie für völlig utopisch und sogar kontraproduktiv: Deswegen haben die Astronomische Gesellschaft und der Rat Deutscher Sternwarten dem Offenen Brief einer Initiative aus Sachsen explizit die Unterschrift verweigert und setzen sich auf subtilere Weise für die Durchdringung des Unterrichts mit astronomischen Grundinhalten ein. Eine breite Diskussion hat der Offene Brief gleichwohl ausgelöst. (Offener Brief 12.11., Interview mit dem Autor, AG/RdS-Statement 10.1., Diskussion bei BdW, ZDF, SZ, TP, EK, UU, AF, AT, AG und LE sowie Frankfurter Rundschau 5.11.2009 zur Lage in Deutschland) NACHTRAG: plötzlich noch eine – negative – Reaktion auf den Brief.

Hybride Planetarien sind die besten, bei denen ein optomechanischer Projektor für nadelscharfe Sterne sorgt und ein Fulldome-Videosystem für jede Menge Effekte dazwischen (so gewünscht): Da sind sich viele in der Szene einig, und in Bochum wird es z.B. genau so gemacht (siehe ISAN 82-8). In Prag hat man dagegen vor, im Rahmen einer Modernisierung den Sternenprojektor zum Museumsstück zu machen … (The Prague Post 21., Sky & Telescope 22.10., WAZ 15.11.2009)

„Station Fire“ immer noch nicht ganz aus / Amateursternwarte unbeschädigt

23. September 2009

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Das friedliche Bild der Webcam auf dem Mt. Wilson (22. September, 17:50 Ortszeit) trügt: Rund um die Sternwarte gibt es immer noch Brandnester, meist ohne sichtbare Rauchentwicklung, und aufkommender Santa-Ana-Wind bereitet Sorgen – so gehen die Brandschutzmaßnahmen in der Nähe der Gebäude auch fast einen Monat nach Ausbruch des Feuers weiter. Zugleich werden v.a. die besonders fragilen Kuppeln des CHARA-Interferometers (eine ist ganz links zu sehen) jetzt speziell gegen Feuer gesichert. Unterdessen konnten die Betreiber der nahen Amateursternwarte von Stony Ridge zum ersten Mal wieder hinein – und fanden so gut wie keine Schäden vor, nur bedauern sie den Verlust des Waldes ringsum.

Updates von Mt. Wilson, LA Times Blog und Stony Ridge mit Vorher/Nachher– und weiteren Bildern nach dem Feuer, Bilder der Brandfläche aus dem Weltraum von MODIS und ASTER und Artikel von LA Times, LAT Blog (früher), AstroEngine, Space Fellowship und Sky & Tel. NACHTRAG: Das vollständige Containment des Station Fire wird jetzt für den 24.9. erwartet. NACHTRAG 2: „I believe we can finally declare Mount Wilson free of any further danger from the Station Fire“ – der Direktor am 25.9. NACHTRAG 3: Aber wann das Feuer ganz aus sein wird, dazu werden keine Prognosen mehr abgegeben.

Neue Gegenfeuer zur Sicherung des Mount Wilson

11. September 2009

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Und wieder qualmt es jetzt in der Nähe der Sternwarte auf dem Mount Wilson in Kalifornien, wie hier heute kurz vor 7 Uhr morgens von der Webcam auf dem Sonnenturm erfasst – doch Grund zur Besorgnis gibt es nicht: Es handelt sich um sehr kontrolliert gelegte (und von zahlreichen Feuerwehrleuten überwachte) Gegenfeuer, um das inzwischen zu 77% kontrollierte Station Fire nicht wieder in die Nähe der Gebäude kommen zu lassen. Von der nahen Amateursternwarte Stony Ridge weiss man weiterhin nur aufgrund von Fotos aus der Ferne, dass das Gebäude noch steht, eine Aussentoilette dagegen verbrannt ist – und zum Brandstifter, der nach dem Stand der Ermittlungen für das Station Fire verantwortlich ist, gibt es trotz 50 Hinweisen aus der Bevölkerung und 150’000 Dollar Belohnung noch keine ‚heisse Spur‘ …

Updates von Mt. Wilson, LA Times Blog und Stony Ridge – plus ein LAT-Artikel vom 10. und ein Zeitraffer-Video der Webcam vom 4.-7.

Gespannte Ruhe auf dem Mount Wilson / Amateursternwarte doch verloren?

7. September 2009

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Während der Mount Wilson durch ungeheure Anstrengungen der Feuerwehr für’s erste gerettet wurde (aber noch ringsum Flammen lodern), ist das Stony Ridge Observatory am Wochenende erneut vom – erst zur Hälfte kontrollierten – Station Fire erreicht worden, und da ein nahegelegener Aussichtsturm definitiv zerstört wurde, fürchten die Amateurastronomen nun das Schlimmste. Anders die Lage auf dem Mount Wilson, wo sich der Direktor am Wochenende persönlich umgesehen hat: „It is impossible to imagine that more could be done than has been done. […] The world of astronomy owes the leaders of this effort to combat the Station Fire a deep expression of gratitude.“ Indes (so die Einschätzung vom Freitag): „The current status is that no damage to any structures has occured on the mountain. Much of the press coverage, from what I can tell, has declared the Observatory saved, but the situation is far more complex. […] Fire officials here on site tell me that Mount Wilson remains in a precarious situation depending upon what happens to this current very impressive burn.“

Nach der schnellen Reparatur der Internet-Verbindung kommen die Updates zum Feuer wieder direkt vom Berg, und auch die Webcam tut’s wieder (oben das Live-Bild von heute morgen kurz nach 7 Uhr Ortszeit; sie zeigt jetzt in eine andere Richtung). Weitere Updates von Stony Ridge, LA Times und WildFire, nächtliche Bilder der Webcam vom Sonntag-Abend und Morgen und Samstag-Abend und dramatische Zeitrafferfilme von Samstag- und Freitag-Nacht, Fotos von der Feuerwehr auf dem Mt. Wilson und Artikel von LA Times Blog, Cosmic Diary, noch mal LA Times Blog (früher), Telegraph, nochmal LA Times Blog und Wired. NACHTRAG: Visuelle Inspektion aus der Ferne lässt keine Schäden an Stony Ridge erkennen – und es gibt Bilder vom Mt. Wilson mit verbranntem Wald.

Mount Wilson (vorerst) ausser Gefahr – und auch eine zweite Sternwarte kam durch!

4. September 2009

Erst um den 15. September dürfte das ungewöhnlich große „Station Fire“ bei Los Angeles komplett unter Kontrolle sein, und bis dahin gibt es keine endgültige Entwarnung – aber es gibt allen Grund zu der Annahme, dass der Mount Wilson in Sicherheit ist. Anders schien das zunächst beim Stony Ridge Observatory zu sein, einer traditionsreichen Amateursternwarte, die vom Feuer überrannt worden war: Den Betreibern schwante schon das Schlimmste, v.a. als Feuerwehrleute zunächst nicht einmal zu der Stelle vordringen konnten. Aber in den letzten Stunden ist klar geworden, dass zumindest das Gebäude noch steht! Über den Zustand der Instrumente kann vor Inspektion vor Ort – noch liegt die Sternwarte in einer „Hot Zone“ – allerdings nichts gesagt werden.

Updates zur Lage von LA Times (konsistent die beste Quelle), Stony Ridge und Mt. Wilson (ruht z.Z.), die Nachrichtenlage und aktuelle Artikel von Discovery, LAT Blog, Space.com, LAT Blog früher, AstroEngine, LAT Blog früher, Sky & Tel., LAT Blog früher, Scientific American und LAT Blog früher sowie ein TV-Bericht vom Mt. Wilson, zwei Videos vom water drop auf den Mt. Wilson und ein Zeitrafferfilm von dessen (z.Z. toter) Webcam.

Mt. Wilson dank energischer Maßnahmen gerettet – aber Gefahr noch nicht vorbei

2. September 2009

Der Abwurf großer Wassermengen von Spezialflugzeugen, vermischt mit feuerunterdrückendem Gel, sowie gezielte Gegenfeuer, die dem eigentlichen Waldbrand die Nahrung nahmen, haben zu einer Entspannung der Lage rund um die Sternwarte auf dem Mt. Wilson (sowie zahlreiche dort angesiedelte Funkmasten, die manchem Angelino mehr am Herzen lagen) geführt. „The situation on the mountain remains stable with very good prospects,“ hiess es heute seitens der Sternwarte um 18 Uhr MESZ: „No more backfires were set last evening, so only the long defensive backfire on the northerm perimeter was lit. Additional backfires on the east and south slopes will be set only if deemed necessary. Heavy man and equipment power remains on the mountain and will stay there until, hopefully, an all clear is given. If and when that happens remains uncertain, of course.“

Dito im LA Times Blog: „Officials said this morning that aggressive water and gel drops from aircraft helped prevent the mountain from taking a direct hit from the flames. But Mt. Wilson is still in danger, and the fight there will continue. Los Angeles County Fire Department Capt. Mark Whaling said machines were brought in to crush much of the brush surrounding the peak and that more fire-resistant gel was used to protect structures.“ Optimistisch auch ein Mt.-Wilson-Kenner gerade gegenüber Sky & Telescope: „The observatory is still threatened but will certainly be saved due to great preparations over the last few days and the stand the firefighters are making.“ Der Ausfall der beliebten Towercam und aller Internetverbindungen der Sternwarte war übrigens eine Folge der Gegenfeuer, nicht des eigentlichen Waldbrandes gewesen.

Eine dramatische Bilderstrecke von den Waldbränden zeigt auch die riesige Qualmwolke über dem Mt. Wilson. Artikel auch von LAT Blog, Planetary Society Blog, LAT Blog früher, LA Times, Astronomy und Tagesschau.

Und nochmal 12 Stunden danach: Jetzt wird es wirklich ernst

2. September 2009

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„We expect the fire to hit the Mt. Wilson facilities between 5 p.m. today and 2 a.m. Wednesday morning,“ also 2 und 11 Uhr MESZ am Mittwoch, hat gerade der Los Angeles County Fire Department Deputy Chief James Power abgeschätzt – alle menschenmöglichen Vorbereitungen für die Ankunft der Flammen sind getroffen, von gezielten Gegenfeuern (die zu beängstigenden Bildern von Qualm zwischen den Sternwartenkuppeln führten, aber es war alles kontrolliert) über die Bereitstellung von speziellen Substanzen, um Gebäude feuerfest zu machen, bis zu einem grossen Wasserabwurf mit einem Spezialflugzeug über dem Berg in der letzten Stunde. Ausgefallen sind allerdings vor ein paar Stunden die beliebte Webcam auf dem Berg sowie der Computerserver der Sternwarte – weshalb es Updates des Direktors jetzt woanders gibt.

Die neue Site der Updates und der Webcam (die allerdings mit diesem Bild einfror; hier ein früheres), Updates der LA Times und von WildFire, laufende TV-Berichte, Bilder der Sternwarte am 1.9. (noch eins), Berichte von LA Times (früher, noch früher), AstroEngine, Scientific American, NPR, SpaceWriter, Space.com, Discovery und Telegraph.

12 Stunden später: Mt. Wilson steht immer noch …

1. September 2009

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Einen halben Tag nach dem letzten Update scheint das Mount Wilson Observatory weiterhin vom gewaltigen „Station Fire“ verschont geblieben zu sein: Die Webcam liefert weiter rauchige Bilder (z.Z. ist es Nacht; oben der gestrige Sonnenuntergang durch den Qualm), und der Server der Sternwarte auf dem Berg serviert weiterhin, auch wenn es lange keinen neuen Updates dort mehr gegeben hat. Auch das LA Times Blog und das geballte Wissen der Twittersphere bringen derzeit keine neuen Erkenntnisse über die Brandlage an der Sternwarte. Artikel von Spiegel, AP und Cosmic Diary, weitere Quellen, ein neues Satellitenbild, ein Blick aus der Ferne (gestern Nachmittag) und weitere Bilder der Webcam von 23, 22, 19 und 18 Uhr Ortszeit.

Wird der Mt. Wilson in Kürze vom Feuer überrannt?

1. September 2009

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Klar ist im Augenblick nur dies: Alle Feuerwehrleute mussten vom Mount Wilson in Kalifornien zurückgezogen worden, nur noch aus der Luft kann das ‚Station Fire‘ bekämpft werden – und alles sieht danach aus, als würde es den Berg und seine Sternwarte (sowie zahlreiche Funkmasten) in Kürze überrennen. Noch liefert die Webcam auf einem der Sonnentürme Bilder, ist allerdings inwischen so „populär“, dass der Server meist lahmliegt: Die letzten Szenen zeigten viel Rauch aber noch keine Flammen. Und auch der Astronom Mike Brown, der aus dem 9. Stock der Caltech-Bibliothek aus direkte Sicht auf den Mt. Wilson hat, sieht noch keine direkte Rauchquelle in der Sichtlinie zur Sternwarte. Diese ist schon lange evakuiert, und die Feuerwehr hat alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, vom Schneisen schlagen bis zum Versprühen von fire retardants – auch bleibt zu hoffen, dass die festen Gebäude den Flammen standhalten würden …

Immer neue Updates vom Direktor der Sternwarte,die Webcam, ein Blog und ein Twitter-Feed der LA Times und Tweets von Brown und einem lokalen TV-Sender, ein Press Release der UCLA zu Sonnenturm und Webcam, Meldungen (ungefähr in inverser Chronologie) von LAT Blog, Cosmic Variance, AstroEngine, Examiner, LAT Blog, Planetary Society Blog, Space.com, Astronomy, Discovery, Sky & Tel. (mit mehreren Updates), Cosmic Log, The Lede und noch mal LAT Blog sowie ein Zeitraffer-Film, eines der letzten Bilder der Webcam und eins von 5 Uhr morgens sowie die Rauchwolke aus 50 Meilen Entfernung – und beeindruckende Zeitrafferfilme aus der Distanz.

Waldbrand bedroht Sternwarte auf dem Mount Wilson

30. August 2009

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Ein Waldbrand in der Nähe von Los Angeles, der am 26. August ausgebrochen war, ist heute bis auf drei Kilometer an den großen – und sehr waldigen – Campus der berühmten Sternwarte auf dem Mount Wilson herangerückt, die sowohl eine Anzahl bedeutender historischer Teleskope als auch ganz moderne wie das optische Interferometer CHARA umfasst. Bis auf wenige Site-Manager sind alle Astronomen evakuiert worden, während die Welt das Drama über eine Webcam auf dem Berg (Bild: heute 23:12 MESZ) und Twitter-Fotos besorgter Kollegen verfolgt. Auch das Jet Propulsion Lab leidet unter dem Qualm.

Updates vom Direktor von Mt. Wilson und der MWOA zum „Station Fire“, Berichte von LA Times, Martian Chronicles, AstroEngine, Planetary Society Blog und Space Today, die Webcam auf dem Mt. Wilson, ein Zeitraffer-Video, das Feuer aus dem Weltraum gesehen und der Twitter-Feed von Mike Brown.