Allgemeines Live-Blog vom 21. bis 25. 10. 2018


25. Oktober

Da sitzt der Target Marker auf der Oberfläche von Ryugu!

Ein – dynamikarmes – Bild der Weitwinkel-Navigationskamera aus etwa 20 Metern Höhe. Abgeworfen worden war er in 13 m Höhe – und Hayabusa 2 kam bis auf 12 Meter an die Oberfläche heran, ein neuer Rekord. [13:00 MESZ] In dem Bild leuchtet der Marker in der Sonne – auf Blitz-Aufnahmen (ja, Hayabusa 2 hat ein Blitzgerät an Bord) ist die Oberfläche dagegen fast schwarz und nur der Marker zu sehen. [13:35 MESZ]

Auf einer Hayabusa-Pressekonferenz auf der DPS-Tagung in Knoxville gab es keine bisher unbekannten Aufnahmen Ryugus von den Landern auf der Oberfläche zu sehen aber immerhin ein paar Messungen anderer Instrumente auf MASCOT: hier von Störungen bereinigte Messungen seines Magnetometers, das ein ähnlich extrem schwaches Feld wie auf Komet C-G vorfand, dafür aber die Bewegungen des Landers verfolgen konnte. Auch Vergleiche von Ryugu und Bennu (der für OSIRIS-REx inzwischen einige Pixel groß geworden ist) generell. [19:00 MESZ] Der weitere Zeitplan für Hayabusa 2, grob jedenfalls. Und über einen internen Chat während der PK ist zu erfahren: „As for MINERVA-II1, we have two rovers, Rover-1A and Rover-1B. Rover-1A is still working and it is moving by hopping once in a day. Rover-1B is not moving now, but we have radio contact.“ [19:05 MESZ] Von MASCOT soll es im Dezember auf dem AGU FM mehr ausgewertete Bilder geben – MASCOT machte 120, auch in Farbe. Keine Instant Science für’s erste … [19:15 MESZ]

Aber was es heute gab, ist die schärfste Aufnahme von Ryugus Oberfläche durch Hayabusa 2 selbst: vom vorletzten Abstieg am 15. Oktober aus 42 Metern Höhe mit 4.6 mm Auflösung. Und hier gibt es Slides („Hayabusa2 Explores Asteroid Ryugu“) und eine komplette Aufzeichung (auch über diese Seite unter „Press Conferences from DPS 50 …“, Item 4) der heutigen Pressekonferenz. Derweil ist Bennu für OSIRIS-REx schon 13 Pixel groß (vorgestern aus 3000 km Abstand) und zeigt Form und erste Details! [20:50 MESZ] Ein Artikel über die Hayabusa-PK. [23:55 MESZ – Ende. NACHTRÄGE: der Kontext obigen Bildes, selbiges eingedunkelt, eine Animation weiterer Bilder vom 15.10., ein gewagtes Stereo-Bild daraus (und mehr), die Sampler-Horn-Kamera im Test, ein MASCOT-Abstiegsbild verschönert (aus Jaumanns Slide 8) und weitere Artikel hier und hier]

Ryugu und der Schatten von Hayabusa 2 auf einem um 4:11 MESZ empfangenen Bild: ein Ausschnitt in voller Auflösung. Auch ein weiterer Screenshot aus dem Simulator. Um im Webcast hieß es soeben, die Höhe sein nun laut LIDAR 214 Meter. [4:25 MESZ] Die größte Nähe sollte etwa jetzt erreicht sein – die Signallaufzeit ist 18 Minuten, d.h. gegen 5:00 MESZ könnte man was wissen. [4:40 MESZ]

Das um 4:42 MESZ empfangene Bild, komplett und etwas verkleinert und durch Anklicken auch in voller Auflösung. [4:55 MESZ] Zur Zeit nur Doppler-Information über den Funkträger, die Telemetrie kommt erst um 5:25 MESZ wieder: Dann wird man erst erfahren, ob der Target Marker abgesetzt wurde. [5:00 MESZ] Das Doppler-Signal zeigt, dass sich Hayabusa 2 wieder von Ryugu entfernt – was mit Applaus begrüßt wird. Und der MINERVA-Chef erzählt, dass sie immer noch Kontakt haben, 110 Ryugu-Tage lang schon, zuletzt am 22. Oktober. [5:10 MESZ] Die Telemetrie ist wieder da, die Höhe auf 134 Meter gestiegen. [5:30 MESZ] Der Target Marker wurde abgesetzt – und die Höhe ist schon wieder 1.2 km. [5:40 MESZ] Dito auf Englisch. [5:45 MESZ] Wo der Marker allerdings gelandet ist, weiß man noch nicht. [6:00 MESZ]

Das Manöver TD1-R3 von Hayabusa 2 kommt gut voran

Auf der um 23:48 MESZ empfangenen Aufnahme der Weitwinkel-Navigationskamera ist bereits der Schatten der Sonde zu erahnen, kurz vorher war die 2-km-Marke passiert worden: Gemäß dem Plan für das Rehearsal 3 des Touchdown 1 wird der Minimalabstand in vier Stunden erreicht. Frühere Aufnahmen der Kamera hatten wieder den markanten Felsen am Südpol des Asteroiden – eine Karte von Ryugu – gezeigt. [0:35 MESZ]

Ein Bild von 0:46 MESZ mit einem anderen interessanten Felsen am Horizont – und Schichtwechsel im Kontroll-Zentrum zufällig zeitgleich mit dem Sonnenaufgang in Japan. [0:55 MESZ] Dieses Bild enstand in ca. 1.5 km Höhe gegen 0:30 MESZ Sondenzeit – auch eine Animation bis 0:17 MESZ. [1:10 MESZ]

Und da kommt der Pol-Felsen wieder, auf einem um 1:44 MESZ empfangenen Bild – der Schatten von Hayabusa 2 ist nun schon sehr deutlich sichtbar. [1:55 MESZ]

Das um 2:42 MESZ empfangene Bild – die 1-km-Marke ist schon passiert. [3:00 MESZ] Ein Bild um 3:10 MESZ empfangen und wie die anderen etwas geschärft und deutlich im Kontrast angehoben – und ein 3D-Simulator des Anflugs, auch ein Screenshot davon. [3:30 MESZ] Jetzt unter 500 Metern. [3:40 MESZ]

Jetzt musste das Bild erstmals nicht vergrößert sondern ein bisschen verkleinert werden, um ins Layout zu passen: die um 3:42 MESZ empfangene Aufnahme. Und in fünf Minuten wird es hier auf Englisch und hier auf Japanisch Live-Sendungen aus dem Kontrollraum geben! [3:55 MESZ] Dort sagen sie, dass die größte Annäherung um 4:55 MESZ sein soll, und dass dann der Target Marker abgesetzt wird. Auch obiges Bild in voller Auflösung. [4:05 MESZ] Die Höhe ist noch ~300 m, aber bei 25 Metern wird autonom gesteuert, das ist nun ‚go‘. [4:15 MESZ]


24. Oktober

Der „Katzenpfoten-Nebel aus Sicht des IR-Satelliten Spitzer – auch der Satellit Kepler im Schlafzustand praktisch ohne Treibstoff (aber immer noch nicht aufgegeben) und seine neuerlichen Beobachtungen des Neptun animiert sowie der künftige Exoplaneten-Satellit Cheops in der Maxwell-Kammer bei Tests.

Ein Blick der Parker Solar Probe zurück auf die Erde neben den Plejaden am 25. September mit seiner einzigen Kamera WISPR – auch das baldige Ende des Pingens von Opportunity, seltsame Linien auf Dione, die unterschiedliche Popularität von Planeten für die Raumfahrt, wie ein Pluto-Orbiter machbar sein könnte, und wie neue Wettersatelliten Modelle verbessern helfen.

Ein nächtlicher Blick aus der ISS, bei dem es einiges zu sehen gibt – auch die medizinischen Folgen langer Aufenthalte in µg, das Kernmodul von Chinas Raumstation, anstehende Feierlichkeiten der Erd-Aufnahme von Apollo 8 vor 50 Jahren, der bevor stehende dritte Start derselben Falcon 9 und ein irrer indischer Werbespot mit astronomischem Bezug und schockierender Wendung … [23:55 MESZ]


23. Oktober

Zum zweiten Mal ganz nah an den Asteroiden Ryugu heran

geht es für Hayabusa 2 von heute bis übermorgen nach dem erfolgreichen Abstieg bis 22.3 Meter am 15. Oktober (TD1-R1-A; oben Blicke auf die künftige Proben-Entnahme-Stelle L08-B und den Orbiter-Schatten aus ca. 47 m Höhe): Wie den Slides einer PK heute und dem heutigen Missions-Update zu entnehmen ist, hat dabei der Laser Range Finder für die Höhenmessung im Tiefflug tadellos funktioniert und in ~25 m Höhe problemlos vom LIDAR für größere Abstände übernommen. Die Grafik zeigt den Plan für den laufenden Abstieg TD1-R3: Ein „R2“ gibt es nicht, da das erste Rehearsal für das Proben-Sammeln bekanntlich zweimal angegangen werden musste und dies nun wirklich das 3. ist. Gegen 5:00 MESZ am 25. Oktober soll Hayabusa 2 bis auf ein paar Meter an die Oberfläche heran kommen und der Rotation des Asteroiden folgen: Dabei soll einer der fünf kleinen Target Marker abgeworfen und anschließend fotografiert werden [NACHTRAG: ein genauerer Zeitplan (Minimalhöhe 20 m um 4:30 MESZ) und die gewohnten Quasi-Live-Bilder der Weitwinkel-Navigationskamera – und das Missions-Maskottchen, der größte Riemenfisch リュウグウノツカイ (Ryugu-no-tsukai), ist natürlich auch dabei]. Auch ein neuer Hayabusa-Manga, die Suche nach Gefahren bei Bennu durch OSIRIS-REx im Anflug (für den Bennu selbst mehrere Pixel groß geworden ist), Mounbounce-Messungen mit Chinas Mondorbiter als Sender, wie die Parker Solar Probe voran gekommen ist, schon wieder eine Startverschiebung von ICON [NACHTRAG: mehr] (um was es geht, hier, hier und hier), der Röntgensatellit Chandra wieder im Normalbetrieb, die Saga des CubeSats Dellingr, der erst nicht wollte, das erste Orion-SM vor der Abreise in die USA – und die NASA-Suche nach Lastentransport zur LOP und vage Ideen für einen wieder verwendbaren Mond-Lander. [23:55 MESZ]

Die Baustelle des Giant Magellan Telescope in Chile auf einer aktuellen Aufnahme einer Webcam auf Las Campanas – auch die Pläne auf dem Cerro Tololo für die SoFi 2019, die dort total sein wird, der Son of X-shooter (SOXS) für das NTT auf La Silla, das Dark Energy Spectroscopic Instrument für den Kitt Peak, das Gattini-IR-Teleskop für das Palomar Obs., Entwicklungen extremer Adaptiver Optik für künftige Teleskope und immer noch verrückte Ideen von Antoine Labeyrie. Ferner die Venus-Sichel heute (mehr) und gestern (mehr). Was der verstorbene Microsoft-Co-Gründer Paul Allen für die Astronomie (und andere Weltraum-Projekte wie Stratolaunch und mehr) tat. Und die ersten öffentlichen Vorführungen mit einem restaurierten Zeiss-Planetarium-Projektor der 1. Generation von 1924 (mehr und mehr) Anfang November in Billerbeck. [23:40 MESZ]


22. Oktober

Die Mars-Wolke ist normale – und bekannte – Meteorologie

Die lange Wolkenschleppe des Arsia Mons auf dem Mars (hier ein VMC-Bild von heute) ist ein normales Wetter-Phänomen und noch dazu ein lange bekanntes – das aber nach dem großen Staubsturm besonders auffällig ausgefallen ist, vielleicht kein Zufall: Diese sich allmählich herumsprechende Einschätzung teilen gegenüber diesem Blog auch eine ganze Reihe kontaktierte Marsforscher. „Das ist ein recht häufiges Phänomen und wurde z.B. schon vor 10 Jahren mit der VMC Kamera auf MEX beobachtet“, teilt z.B. Ernst Hauber vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin mit: „Mit der HRSC Kamera haben wir selber die Wolke vor kurzem aufgenommen.“ Agustín Sánchez-Lavega von der Universidad Pais Vasco schreibt: „The Arsia Mons phenomenon is a seasonal water ice cloud also observed in 2009, 2012 and 2015. In fact, Arsia Mons is the only volcano in Mars that forms orographic water ice clouds practically during the whole year (except during the season Ls (approx.) = 235°-255°).

However, cloud formation on the volcano depends on the amount of dust in the atmosphere, and the current images are being obtained after the great dust storm of this past summer (June-July), so they are of great interest. Another great advantage, over other years, is the excellent vision angle that VMC/MEx is offering us as well as the height of the Sun over the volcano and the formation of shadows.“ Und Eldar Noe Dobrea vom PSI, der 2005 über „a region of persistent water ice clouds on the flanks of Arsia Mons“ publizierte, die das TES auf dem MGS identifizierte, ergänzt dass „the SW region of Arsia does appear to exhibit water ice clouds in practically every observation performed by the Thermal Emission Spectrometer of the Mars Global Surveyor. Needless to say, that seems to be a very special region. Cloud trains coming off the Tharsis volcanoes such as the one you pointed out are not rare, although it in this case it certainly is intriguing how it only seems to emanate from only Arsia. However, this is not a unique occurrence. For example, here is an similar cloud train taken in 2015.“

Noe Dobrea fragte dann auch bei Kollegen herum: „We all agree that these are orographic clouds, and in fact this same Arsia cloud ‚train‘ (I’m not sure what else to call it) has been seen numerous times“ – wobei die Beobachtungen von 2009 im Detail diskutiert worden sind. „The interesting thing, however, is why does this cloud form off Arsia during periods when it is not forming off other volcanoes, and it likely has something to do with the location of Arsia closer to the Equator and its interaction with the atmosphere at those latitudes“ – darüber werde man wohl mal intensiv nachdenken müssen. Und auch Tanya Harrison von der ASU hält den Ort des Arsia Mons für entscheidend: „During northern hemisphere summer, we see these clouds over the other Tharsis volcanoes, Olympus, Elysium, etc.“ Die ESA wird dem Vernehmen nach bald eine Pressemitteilung heraus bringen, um die Fehlinterpretation als Vulkanausbruch zu erledigen. Ein solcher, so Noe Dobrea, würde sich übrigens auch in der Atmosphären-Chemie des Mars verraten – und davon (es wäre eine Sensation) hört man unter Marsforschern nichts. [23:55 MESZ. NACHTRAG: Dieser Artikel wird von Forbes zitiert …]

Die erste Aufnahme des Mars von einem CubeSat im Anflug von einer Mini-Kamera auf MarCO-B, einem der beiden CubeSats, die InSight begleiten, vom 2. Oktober. Auch ein Artikel dazu, wie NASA-Missionen den Airglow beobachten und das Hubble Space Telescope Fortschritte mit den Gyros macht (Artikel hier und hier [NACHTRAG: und hier, hier und hier]) – und angeblich amtliche Aufklärung über den Soyuz-Zwischenfall noch diesen Monat. [23:50 MESZ. NACHTRAG: und Crew-Starts zur ISS vielleicht schon ab Dezember wieder (mehr, mehr und mehr)]


21. Oktober

Die seltsame Wolke am Mars-Vulkan ist immer noch da

Was bereits Ende September Aufsehen erregte („Die bereits unten erwähnte Wolkenstruktur am Arsia Mons …“) ist auch auf den jüngsten Bildern der ‚Webcam‘ VMC auf dem Mars Express – von oben von heute, gestern und dem 16. Oktober – sehr auffällig: eine sehr lange weißliche Wolke, die am Tharsis-Vulkan Arsia Mons hängt (und in Social Media inzwischen zu Spekulationen über einen Ausbruch führt). Auch irdische Mars-Fotos von heute, gestern, vorgestern und dem 18. Oktober (mehr und mehr), 17. Oktober, 16. Oktober, 15. Oktober, 14. Oktober und 13. Oktober, die Venus-Sichel heute, gestern, vorgestern und am 18. Oktober und 17. Oktober und die Kometen Wirtanen am 18. Oktober (mehr), 17. Oktober, 15. Oktober, 12. Oktober und beim Wachsen und G-Z gestern. Sowie Meteor-Detektion per Infraschall, ein teurer Mond-Meteorit, Ausbildung am Barringer-Krater – und ein spekulatives Paper über den Tunguska-Airburst mit einem Fragment, das doch einschlug. [23:55 MESZ]

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7 Antworten to “Allgemeines Live-Blog vom 21. bis 25. 10. 2018”

  1. No, A Volcano On Mars Is Not Currently Erupting | Everyday News Update Says:

    […] The lead author of that 2005 article, the Planetary Science Institute’s Dr. Eldar Noe Dobrea, recently polled his colleagues and they all agreed that the clouds being seen now at Arsia Mons are not the product of a volcanic eruption, according to Skyweek. […]

  2. No, A Volcano On Mars Is Not Currently Erupting Says:

    […] The principal author of that article in 2005, Dr. Eldar Noe Dobrea of the Planetary Science Institute recently questioned his colleagues and everyone agrees that clouds are now seen at Arsia Mons are not the product of a volcanic eruption, according to Skyweek . […]

  3. No, A Volcano On Mars Is Not Currently Erupting - Todaytells Says:

    […] The lead author of that 2005 article, the Planetary Science Institute’s Dr. Eldar Noe Dobrea, recently polled his colleagues and they all agreed that the clouds being seen now at Arsia Mons are not the product of a volcanic eruption, according to Skyweek. […]

  4. No, a Mars volcano is not currently disappearing - Be In Rose Says:

    […] they all agreed that the clouds were seen now at Arsia Mons is not a product of a volcanic eruption according to Skyweek […]

  5. algol Says:

    Was weiß man eigentlich über das Schicksal von Minerva-II1. Funktionieren die beiden Geräte noch auf der Oberfläche oder wenn nicht, wann ist der Kontakt verloren gegangen?

  6. Spacecraft Mission News (English, German) – 25.10.18 | Volker Nawraths Blog Says:

    […] more (Überschrift „Zum zweiten Mal ganz nah an den Asteroiden Ryugu heran“) … https://skyweek.wordpress.com/2018/10/21/allgemeines-live-blog-ab-dem-21-oktober-2018/ via Skyweek Zwei Punkt Null https://skyweek.wordpress.com – October 20, 2018 at […]

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