Mondfinsternis am Rande des Himalaya

60 Sek. bei Blende 2.8 und ISO 400 bei 25 mm (KB-Äquivalent) um 15:30 MEZ

Impressionen der Totalen Mondfinsternis vom 10. Dezember 2011 von einem internationalen Beobachtercamp in Ranikhet im indischen Bundesstaat Uttarakhand am Rande des Himalaya in 1800 m Höhe. Die Zeit läuft von oben nach unten.

1/15 Sek. bei Blende 2.8 und ISO 400 bei 25 mm (KB-Äquiv.) um 13:01 MEZ

1/40 Sek. bei Blende 6.3 und ISO 100 bei 735 mm (KB-Äquiv.) um 13:42 MEZ

1 Sek. bei Blende 6.3 und ISO 100 bei 735 mm (KB-Äquiv.) um 13:57 MEZ

60 Sek. bei Blende 4 und ISO 400 bei 25 mm (KB-Äquiv.) um 14:36 MEZ

60 Sek. bei Blende 4 und ISO 800 bei 25 mm (KB-Äquiv.) um 14:52 MEZ

1 Sek. bei Blende 5.2 und ISO 800 bei 735 mm (KB-Äquiv.) um 15:01 MEZ

60 Sek. bei Blende 2.8 und ISO 800 bei 25 mm (KB-Äquiv.) um 15:04 MEZ

5 Sek. bei Blende 4.1 und ISO 800 bei 318 mm (KB-Äquiv.) um 15:14 MEZ

1.3 Sek. bei Blende 5.2 und ISO 1600 bei 735 mm (KB-Äquiv.) um 15:18 MEZ

60 Sek. bei Blende 2.8 und ISO 1600 bei 25 mm (KB-Äquiv.) um 15:35 MEZ

1/2 Sek. bei Blende 5.2 und ISO 400 bei 735 mm (KB-Äquiv.) um 15:58 MEZ

NACHTRAG: Kurz vor der großen SoFi-Tagung in Delhi hatte der indische Star-Astrofotograf und Riesen-Dobson-Bauer Ajay Talwar zu einer “Lunar Eclipse Himalayan Tour” geladen, 400 Straßen-Kilometer von der Hauptstadt entfernt am Südwestrand des Himalaya in der Ranikhet Hill Station im Bundesstaat Uttarakhand, der an Tibet und Nepal grenzt. Eine Plattform des Woodsvilla Resort (mit morgendlichem Blick auf mehrere 7000-er! Weitere Impressionen aus der Umgebung hier und hier sowie ‘Augenzeugen’ hier und hier) hatte sich rasch mit zahlreichen Teleskopen und Teleobjektiven gefüllt, und der Himmel strahlte wolkenlos, wenn auch leicht dunstig. Was aber kein Vergleich zu unsagbar dichtem Nebel rund um Delhi war, dem das runde Dutzend internationaler Tagungsgäste (indische Teilnehmer gab es außer den Gastgebern nicht) glücklich entkommen war. Just im Moment des Mondaufgangs begann auch die Halbschattenphase, lange schlecht zu erkennen, da deckungsgleich mit einem besonders Maria-reichen Mondsektor. Zur Totalität der Mondfinsternis am frühen Abend ließ sich auch die Milchstraße blicken; besonders dunkel war die Umbra nicht: Bilder des Bloggers mit mehr Pixeln als oben hier, hier, hier, hier und hier – und vom Gastgeber eine Fotomontage! NACHTRAG 2: weitere Bilder von Kris Delcourte vom selben Ort … NACHTRAG 3: … und von Xavier Jubier … NACHTRAG 4: … sowie vom Gastgeber eine 5-Min.-Slideshow und weitere Bilder.

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Eine Antwort zu „Mondfinsternis am Rande des Himalaya“

  1. Live-Blog von der 31. Planeten- und Kometentagung in Violau « Bonner Sterne sagt:

    [...] Erfahrungen einer Indienreise im vergangenen Jahr zu einer Astro-Konferenz und Beobachtung der Mondfinsternis am Fuß des Himalaya. Zwei weitere Spontanvorträge und Diskussionen rundeten den gelungenen [...]

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